Die Schändung von Justitia

Für Laien nachvollziehbar werde ich dokumentieren,
wie korrumpiert ich Richter vom BG, LG Korneuburg bis zum OGH, Senat 1 in Österreich erlebte;
wie bereitwillig sich BehördenvertreterInnen den amtsmissbrauchenden, rechtsbeugenden Justizangehörigen andienen;
wie billig die juristischen Taschenspielertricks sind, mit denen Amtsmissbrauch, Betrug im Talar ungeahndet vollzogen werden unter Beihilfe von gerichtlichen Gutachtern und Rechtsanwälten;
wie dumm Bürger von Justiz (Rechtsanwaltskammer) und Politik (Justizsprecher der Parteien und HBP) gehalten wird;
wie zahnlos der gerichtliche Instanzenzug tatsächlich ist;
wie völlig wertlos der Gang zur Finanzprokuratur in einem Außerstreitverfahren ist;
wie sich Volksanwaltschaft und Korruptionsstaatsanwaltschaft als Feigenblatt herausstellen;
wie geradezu schädlich die Verfahrenshilfe für den Mandanten im Außerstreitverfahren, wie im Strafverfahren ist.

Amtsleiter HR Dr. Peter Huber vom BG Korneuburg hat mich durch den Aufteilungsbeschluss vom 30.3.2017 verhöhnt, verspottet, persönlich beleidigt. Das Urteil sieht vor, dass das Haus, indem mein GESAMTES Vermögen steckt, für das ich hochverschuldet bin – dem GEGNER, obwohl dieser nicht annähernd Anteil geleistet hat zugesprochen wird. Weshalb ich bis an mein Lebensende die finanzielle Leibeigene des Exmannes bleibe.

Ein Aufteilungsverfahren hat 3 Aufgaben zu erfüllen
1. Dringendes Wohnbedürfnis abdecken
2. Das Wohlbestehen können BEIDER Parteien garantieren – NACH dem Verfahren
3. Bewahren. 

Alle 3 Punkte wurden NICHT erfüllt. Kaum 6 Monate, nachdem die Kinder und ich uns dem Unrecht gebeugt haben und unter Androhung einer Räumungsklage auszogen – wurde unser Zuhause bereits verhökert. Womit nun auch der 3. Punkt eindeutig nicht erfüllt ist und das Aufteilungsverfahren als SCHEINVERFAHREN zu bezeichnen ist. Welches einzig zu dem Zweck geführt wurde, die vom Gegner hinterlassenen Schäden auf mich abzuwälzen. Zusätzlich den Gewinn aus dem Verkauf, aufgrund meiner Sanierung, notwendig durch GEFAHR IN VERZUG – dem Gegner ALLEIN zuzuschanzen.

Die Räumungsklage wurde von dem liebevollen und treusorgenden Pflegevater und Ehemann trotzdem eingebracht und ist bis heute aufrecht! Es drohen immer noch mutwillige Kosten für die Klage von rund € 2.000,-.

Dabei bleiben, durch das Urteil bereits vom Nettoeinkommen € 1.700,- noch rund € 500!,- nach Lohnpfändung durch den Ex (Gerichtskosten zu 100% € 40.000,- durch den massiven Prozessbetrug und Betrug mir „umgehängt“, als nettes Körberlgeld beim Gegner gelandet). Womit ich auch noch den offenen Fremdwährungskredit für die Finanzierung des ehemaligen Zuhauses finanzieren darf. Daneben zahle ich noch die nächsten 10 Jahre die Kredite für die Sanierungen wegen Gefahr in Verzug. Damit habe ich dann € 400.000,- in ein Zuhause investiert, dass der Gegner für läppische € 5.000,- von mir erhielt. Selbst diese musste ich mir erstreiten, weshalb sich die nochmals auf € 3.000,- reduzieren.

Der Einsatz des liebevollen und treusorgenden Pflegevaters und Ehemannes: Während der Ehe rund € 33.000,- an Investitionen, eher Erhaltung bei dem Bagatellebetrag. Weitere € 30.000,- Finanzierungsbeitrag. Und nochmals rund € 35.000,- in 11 Jahren als Beitrag in die Gemeinschaft. 

Für einen erfolgreichen Architekten macht dies rund € 120.000,- in 11 Jahren aus. Das ist ein Beitrag von rund € 900,- im Monat. Während meine Leistung final € 400.000 betragen werden. 

Ich mag das Aufteilungsverfahren verloren haben. Der Preis war hoch, zu hoch, aber nicht umsonst. Ich werde, diesen korrumpierten, Menschen verachtenden, arroganten, selbstgefälligen, Recht beugenden, Richtern, Gutachter, Rechtsanwälten einen Spiegel vorhalten. Denn in meinem ganzen Leben habe ich mich noch nie mit so bösartigen, empathielosen Personen abgeben müssen, seit ich das Gerichtsgebäude Korneuburg 2014 betrat, im Glauben ich würde dort Hilfe für mich und meine Kinder finden.

Dabei geht es für diese Personen, weil Mensch wäre zu viel der Achtung, um nichts anders als um Habgier. Das staatliche Salär reicht nicht, die überteuerten Gutachten, für praktisch keine Leistung immer noch nicht genug,… es muss noch viel mehr sein. Und was bietet sich hier am besten an IMMOBILIEN. Und wie kommt man an diese – gesetzlich gedeckt – als korrumpierter Richter. Ganz leicht: Im Außerstreitverfahren können Vermögenswerte NUR durch den Willen des Richters, OHNE einen Beleg, OHNE eine Rechtfertigung von einer Partei auf eine andere übertragen werden. Dies kann ein Aufteilungsverfahren sein, oder eine Erwachsenenvertretung. Von denen es in Österreich EU-weit signifikant überdurchschnittlich viele gibt.

UND es war spürbar, dass der bereits routinierte über viele Jahre gepflegte Amtsmissbrauch von Richter Dr. Huber geradezu genossen wurde. In einer der letzten Verhandlungen konnte er sich nicht einmal mehr das Grinsen verkneifen, weil er meiner Fassungslosigkeit über die Chuzpe mit der Recht mit Füßen getreten, mit seiner Beihilfe, gewahr wurde. 

Die Schriftstücke vom Gericht: Beschluss Richter, Antwort Gutachter, Stellungnahme Rechtsanwalt, wie aus einem Guss. Als hätte einer vom anderen abgeschrieben… Richter Dr. Huber hatte längst Partei ergriffen, war längst mit dem gerichtlichen Gutachter, dem gegnerischen Rechtsanwalt und MEINEN eigenen Rechtsanwälten zu einer Einheit GEGEN mich verschworen. Weshalb MEINE Rechtsanwälte zur rechten Zeit keine Rügen erteilten und das Gericht zur rechten Zeit seine Kontrollpflichten im Verfahren „schleifen“ ließ.