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1,5m Beweismittel – und wenn es 15m gewesen wären – die Prozessführung legte mit der 1. Verhandlung das Ergebnis fest

1,5m Beweismittel rechtlich irrelevant – Bananenrepublik Österreich Dank #Snapchat-Journalismus der sich lieber Tagelang über ein bösartiges Penis-Tattoo echauffiert

Presse, Pressefreiheit begründete sich einst aus dem Widerstand gegen Machtmissbrauch und Unrecht. Menschen mit Rückgrat oft unter Einsatz Ihrer persönlichen Sicherheit haben für dieses letzte Korrektiv AUSSERHALB der Gesetzgebung gekämpft. Weil selbst die besten Gesetze nicht vor Missbrauch schützen.

Die Presse der Gegenwart zeichnet sich durch effekthascherischen #Snapchat-Journalismus aus, der sich längst in die wirtschaftliche und politische Abhängigkeit manövriert hat und still hält, wenn es um brisante, gesellschaftspolitische Themen geht. Sich nur noch als (intellektueller) Unterhalter sieht – Brot und Spiele – in seiner aktuellen Variante. Rückschritt statt Weiterentwicklung wie sämtliche Bildungsstudien belegen.

(Amts)Missbrauch ohne EXTERNES rechtliches Korrektiv, Weisungsrecht im Justizwesen,  gesetzlich gedeckte anrechenbare inexistente Kosten bei Gutachten, eigentlich nur als absurd zu bezeichnende Gebührenverordnung im Scheidungsverfahren um die relativ geringen Rechtsanwaltskosten über den (FIKTIVEN) Streitwert wieder auszugleichen, ein Justizwesen das sich selbst kontrolliert – aber die Presse schweigt dazu.

Der Aufwand für die Recherche zu hoch, die Ressourcen zu gering… wie jämmerlich. 

1,5m Beweismittel mit juristischen Taschenspielertricks rechtlich unbrauchbar gemacht. Die eigene Rechtsanwältin vom Richter so eingeschüchtert dass das in 10 TAGEN aufbereitete Material NICHT eingebracht wurde, aus ANGST den Richter zu verärgern, weil der ausdrückliche AUFTRAG nicht mehr als 3 SEITEN einzubringen. GENAU diese FAKTEN fehlen aber dann in MEINER Einvernahme.

Andere von mir SELBST eingebrachte Fakten, erarbeitet in Stunden|Tagen|Wochen mühevoller Kleinarbeit, jede Zahl belegt, die Fakten dazu eingebracht in den Akt, werden vom Gegner mit der Aussage NICHT nachvollziehbar abgeschmettert – das war es – ABGEHAKT. Erledigt.
€ 200.000 an der Steuer vorbei – KEIN Thema für den Richter.
€ mindesten 70.000 der Bereicherung INNERHALB der Ehe – will der RICHTER trotz der Beweismittel nicht sehen.
€ 100.000,- an Gewinnen nach Steuer stehen laufenden privaten Kosten, Investitionen von rund € 250.000,- gegenüber – aber für den Richter KEINE rechtlich relevanten Auffälligkeiten.
Gewinne aus Wertpapieren für den Richter NICHT von Relevanz – weil VOR der Ehe der Grundstein gelegt wurde. Zukäufe,… während der Ehe – alles nicht von Relevanz für den Richter 

Jeder Briefmarkenverein hat sich an Tagesordnungspunkte bei seiner Generalversammlung zu halten. Richter, die über die Zukunft von Menschen urteilen dürfen diese OHNE Vorankündigung ändern. DAS IST MANIPULATION, die einem Richter, einem Rechtssystem unwürdig ist.
Fast ein halbes Jahr Wartezeit auf ein Gutachten. Aber keine 4 Wochen Zeit für die neue Rechtsanwältin um sich in das Thema einzuarbeiten. Noch ein Wort von mir flüsternd an Sie zur Unterstützung – und ich wäre des Saals verwiesen worden. Warum auf einmal die Eile, wo es zuerst 2! Interventionen von MIR bedurfte um ein Gutachten das nach 6 WOCHEN fertig sein sollte, erst nach mehr als 5 Monaten zu erhalten.

Der ganze Aufwand diente meiner Meinung nach genau diesem Zweck:

  • die eigenen Versäumnisse des Richters Dr. Peter Huber zu vertuschen: (Kostenwahrheit, eklatante Fristüberschreitung und nicht ausreichendes Zertifikat);
  • das Gutachten von DI Mario Schalko: mangelhaft, überteuert, mit nicht ausreichendem Zertifikat und 3-facher Fristüberschreitung – einer Überprüfung zu entziehen;
  • die vom ZT Arch DI Heinrich Schuller augenscheinlich hinterlassenen Schäden und die damit verbundene Gefährdung der Kinder (vom Richter im Scheidungsverfahren MIR nachträglich angelastet) zu vertuschen.

Aus meiner Sicht bestand von Beginn an, wenn man die Prozessstruktur analysiert fest, den Kindern und mir unser Zuhause NIE zu lassen. 

  • Jeglicher Einsatz, real oder finanziell von mir wurde MINIMIERT bzw. aberkannt. Von rund € 300.000,- zwischen 2002 und 2016 wird eine Anerkennung von 10% zu erwarten sein € 30.000,- – das ist schlicht lächerlich – Schilda würdig.
  • Die Investitionen VOR Ehe, will der Richter trotz belegter Liquidität als rein steuerliche Maßnahme sehen – obwohl er fachlich unkundig ist.
  • Jeder Schaden von mir wird MAXIMIERT dargestellt – entstanden durch die Verweigerung der Hilfestellung des 50%-Miteigentümers bei Gefahr in Verzug!
  • Das vorhandene Beweismittel über weite Stecken rechtlich nun unbrauchbar einsetzbar gemacht.
  • Die sich endlich engagierende Rechtsanwältin eingeschüchtert
  • Die fundierten Privatgutachten zu Urkunden degradiert und die Gutachter selbst als Zeugen NICHT zugelassen.
  • Das absolute Pünktchen am I: ICH bin Schuld an der 3-fachen Fristüberschreitung des Gutachters. Ich weiß ja nicht auf welchem Planeten Richter und Gutachter leben. Aber ich lebe immer noch auf dem Planeten Erde, der ein LINEARES Zeitsystem hat. Fristüberschreitung 1: Ende Mai, Fristüberschreitung 2: Ende Juli. Gewünschte nachträgliche Eingabe von mir Ende August????
  • Für die nächste schlüssige Begründung: STAND DER TECHNIK IN TOP QUALITÄT kann ich ja dann auf den Mond auswandern, damit sich mein Hirn nicht einkrampft vor lauter Dummheit.

Im Gegenzug spielt für Richter Dr. Peter Huber keine Rolle, findet im Protokoll keine Erwähnung:

  • Die Verweigerung des 50% Miteigentümers ZT Arch DI Heinrich Schuller an der Liegenschaft an Baumaßnahmen bei Gefahr in Verzug.
  • Die Androhung, der Ausspruch von Einstweiligen Verfügungen bei der Rettung des Hauses durch ein neues Dach zum Schutz des Eigentums und von Leib und Leben.
  • Die Generalsanierung der Elektrik – wird auf eine lächerliche Diskussion auf den nicht normgerechten Zählerkasten reduziert. Der auf die Sicherheit genau NULL Auswirkungen hat, wie die Erfahrungen seit 2014 zeigen.
  • Die geringen Kosten der Elektrik-Generalsanierung werden als Indiz dafür genommen, dass sie mangelhaft sei, gar nicht getätigt wurde, TROTZ vorliegendem Sicherheitsabnahme-Protokoll – OHNE Mängelbeanstandung.
  • Der Liegenschaftsbewerter maßt sich auf Grund eines Fotos an zu erkennen das keine Gefahr in Verzug herrschte, dass eine Mauer kippen würde oder nicht. Mehrere ECHTE Baufachleute vor Ort zum Zeitpunkt 2014 bestätigten das hohe Gefahrenpotential.
  • Dafür will er und der Architekt in der substituierenden Bretterwand ein ENORMES Gefahrenpotential erkennen – weil Schrauben locker sind.
  • Der Architekt will in all den Jahren den stetig sich vergrößernden Spalt  – bis 2014 auf Oberarmbreite sich ausdehnend – nicht wahrgenommen haben. Meine Hinweise darauf finden sich NATÜRLICH nicht im Protokoll.
  • Die Verwahrlosung führte dazu, dass das hintere Hoftor sich löste und mich fast erschlug – auch das wird man im Protokoll vergeblich suchen.
  • Keine rechtliche Relevanz für den Richter. Aber ICH musste mich beim Bezirksjugendamt dafür rechtfertigen, ob die Kinder durch das Haus: DACH, ELEKTRIK, TOR gefährdet werden. Also bitte, wo ist hier die Logik Herr Richter Dr. Peter Huber?
  • In den Protokollen der Scheidung wird man vergeblich suchen, dass der Ehemann seine Beistandspflicht nach einer Unterleibs-OP verletzte. Mich so unversorgt zurück ließ, dass ich auf knapp 40 kg abmagerte.
  • Dafür wird der Altherrenkrebs Prostata im Frühstadium erkannt, laproskopisch zu100% entfernt – NACH der Trennung operiert, gleich mehrfach im Protokoll zitiert. Eine Krebsart die die höchsten Heilungschancen hat.

Hier sollen Kinder, Pflegekinder ein weiteres Mal Ihr Zuhause verlieren weil drei Männern mit akademischer Bildung der Hintern in der Hose fehlt, oder die Größe, zuzugeben, dass Sie Menschen wie alle anderen sind, die Fehler machen.

Aber diese drei „Männer“ lassen lieber Kinder dafür zahlen – das ist jämmerliche, erbärmlich – dem Selbstbewusstsein eines 10-Jährigen würdig der sich hinter der Schürze der Mama versteckt.

Und wie ich bereits öfter in meinem Leben feststellte: akademische Bildung lässt keinen Rückschluss auf den Charakter eines Menschen zu! 

 

 

 

 

Was der Mut zum Kämpfen bewirkte

Hallo Leute!

Das war schon ein merkwürdiges Gefühl, als ich mich am 29. September 2014 selbst als „Hauptdarstellerin“ in einer TV-Serie, – natürlich zum Thema Bau-Pfusch -, sah und so den Blick von außen auf unser Zuhause erhielt.

Welche Blicke die Kamera ingesamt eingefangen hatte ….. Die Wahrnehmung des Spezialisten, dass die Eingangstür unseres Hauses CASA CARLA auf Anhieb nicht sofort gefunden wird 😉 ….. Der Fokus auf das desolate Hausdach und den „Salon“, wie Michael von der Firma ADO den lehmverputzten Raum nennt, reduzierte das gesamte Trümmerfeld natürlich auf ein fernseh-taugliches Format ……

Alle weiteren Baustellen in unserem Haus hatten aufgrund der begrenzten TV-Zeit verständlicher Weise keinen Platz.  Denn CASA CARLA könnte allein mehrere TV-Folgen füllen ;-). Inzwischen bin ich, sind wir auch um viele Erkenntnisse reicher als zum Drehtermin. Insgesamt hat CASA CARLA durch die grossartige TV-Unterstützung eine neues Dach erhalten – danke! Die Experten-Einschätzung, dass unser „Salon“ kein dringendes Feuchtigkeitsporblem hat,  stimmt allerdings so leider doch nicht.

Weshalb meine Tränen doch ihre Berechtigung hatten und haben (und ich schreibe mir mit diesem Blog genauso meine Erschöpfung von der Seele): Die komplette Westfront unseres Hauses – gut 40 Meter – ist NICHT durchgeschnitten. Und das, obwohl seit 1992 alle Räume ausgekoffert und die Böden isoliert wurden. Nun kriecht die Feuchtigkeit sämtliche Zwischenwände und die gesamte Westseite hoch.

Nur ein sehr kleiner Teil der Wände zum Hof hin ist horizontal isoliert worden. Aber selbst hier ist mangelhaft gearbeitet und teilweise falsch umgesetzt worden. Nun ist guter Rat echt teuer!

Westfront Speis

Westfront Speis

An die Westfront kommt man in vielen Bereichen nicht mehr ran, ohne nicht wieder völlig von vorne anzufangen. Am meisten leid ist mir um das neue Bad und die Speis mit Eichenparkett und natürlich den „Salon“. In Bad und Speis  bildete sich nach nicht einmal einem halben Jahr, nachdem der Boden isoliert wurde, bereits wieder Schimmel auf den neuen Wänden.

Dieser Bereich ist nun schon das dritte Mal mit einem Wasserschaden konfrontiert – eigentlich unglaublich:

  1. Verkalkter, schief montierter Siphon lässt über Jahre mindestens  1 Liter Wasser pro Tag (!) in den Boden tropfen. Repariert 10/2013.
  2. Ausgeschlagene Lager der Waschmaschine lassen diese undicht werden. Weil die Transportsicherung nicht entfernt worden war (!). Austausch im Frühsommer 2014.
  3. Und jetzt (10/2014), nachdem endlich sachverständige Profis die Baustelle gesichtet hatten, stellt sich heraus, dass die Horizontalisolierung der Zwischenwände und der Westseite fehlen.
    Bad - Schimmelbildung - rinnende Waschmaschine, kaputte Lüftung Büro - feucht, Schimmel, fehlerhaft saniertWollte ich die Speisekammer mit einer Schiebetür schließen, wie es geplant war, damit sich der Haushalt endlich pflegeleichter gestaltet, wäre das Feuchtigkeitsproblem überhaupt nicht mehr in den Griff zu kriegen.

Der Schimmelbefall ist überhaupt nur deshalb nicht gesundheitsgefährdend, weil seit Oktober 2013 die Kontrollierte Be- und Entlüftung von mir wieder reaktiviert (Reparatur der Ventilatoren) wurde. Mit 13. Oktober 2014 wird genau diese Anlage von der Firma Lüftung Schmid in Rohrendorf bei Krems von Grund auf saniert und um die nötigen Ergänzungen (Speis…) erweitert. Zu 100% gesponsert von Lufti. Dafür darf ich mich vor allem im Namen meiner Kinder, die mit obstruktiver Bronchitis in unser Haus kamen, zutiefst bedanken. Denn ohne diese kontrollierte Be- und Entlüftung ist eine Gesundheitsgefährdung auf Grund der falschen Sanierung nicht mehr auszuschließen.