Behübscht, nicht saniert!

Oder, wie man erfolgreich einen Lebens-Traum kaputtsaniert…

 

Die Dokumentation der Zerstörung, bewusst? ignorant? vollbracht ist so erdrückend und unfassbar, dass kaum jemand begreifen kann, das dies tatsächlich trotz dem Know How es verhindern zu können – geschehen ist. So unfassbar, das der Richter liebe an die hysterische, unzufriedene, überforderte Ehefrau und Pflegemutter glauben will, denn an einen Architekten als Soziopathen, der mit Hilfe des Hauses die Familie über Jahre in „Geiselhaft“ hielt: durch menschenunwürdige Bedingungen: Mäuse, die durch die Kochtöpfe krochen, fehlende Intimsphäre für die heranwachsenden Kinder, fehlende Rückzugbereiche, fehlende Funktionalität…

Ich rede hier von einer Behübschung, statt ernsthafter Sanierung unseres, meines Zuhauses. Das Jahr für Jahr optisch, teilweise, zugegeben gewann, aber substanziell immer mehr der Zerstörung Preis gegeben wurde. Allen Hinweisen, Indizien zum Verfall für den Sachkundigen sicher erkennbar, wie zum Trotz – schlicht nicht gehandelt, vertuscht, verharmlost, ignoriert.

Immer noch ein Kleinreden, ins Lächerliche ziehen, im laufenden Verfahren, das verschleppt, verzögert wird und damit wieder den Kindern und mir schadet, durch ständig neue akute Schadensfälle, trotz der erdrückenden Bilder, der Versuch mit Hilfe der abgehobenen, weltfremden Logik der Justiz bewusstes Fehlverhalten als rechtlich nicht relevant einstufen zu lassen, um sich damit, wie ein 10-jähriges Kind aus der Verantwortung zu ziehen. Völlig missachtend, dass damit das Zuhause von zwei Kindern verloren geht – ein zweites Mal. Und die Ex-Partnerin finanziell in den Ruin getrieben wird. Obwohl die Wiedergutmachung leistbar und ohne gravierenden Einschnitt in den eigenen Lebensstil wäre… Dafür wird dem Soziopath gerecht, ein „Schöner Wohnen“ mit Bildern der Kinder – wie geschmacklos, dem Gericht als Gegendarstellung präsentiert.

Da uns niemand glauben und helfen will, darf sich jeder vernunftbegabte Mensch, sein eigenes Urteil bilden. Ob ich hysterisch bin und unanständige Forderungen stelle oder sich hier ein gefeierter, mit Auszeichnungen schmückender Architekt nicht nur schlicht und einfach feige aus der Verantwortung zieht:

Dokumentation in Stücken – um es überhaupt fassen zu können, WIE groß der hinterlassene Schaden ist. Ich brauchte Monate nach 10|2013 um zu realisieren, dass das eigene Zuhause in vollem Bewusstsein der Folgen über Jahre konsequent lediglich behübscht aber nicht saniert wurde. Ich über Jahre zum tatsächlichen Zustand des Hause getäuscht wurde, selbst als die Beziehung (für mich noch halbwegs) in Ordnung war:

Doku BAD

Doku BÜRO

Doku Dach

Doku Einfahrt

Doku Elektrik

Doku Eternitdach S-Seite

Doku Haustechnik

Doku Horizontalisolierung-Hangdrainage-Feuchteschäden

Doku Kanalsanierung Drainagierung

Doku Kippende Mauer

Doku Lüftungsanlage

Doku Starkregenereignis 07-2014

Doku Verwahrlosung

08|2016

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2 Gedanken zu „Behübscht, nicht saniert!

    1. casacarla Beitragsautor

      Lieber Stefan Wiese,
      in deiner Antwort hat Freud – ein Freud’scher Versprecher zugeschlagen. „berufsehe“ Du wolltest Berufsehre schreiben. Aber berufsehe trifft es auf den Punkt: Herr Architekt hat 350.000,- in Summe an Schaden produziert – und duckt sich vor der Verantwortung hinter dem Ehering weg. Er trat als Architekt und ZT für das Herzensprojekt auf, aber nun sollen die Kinder und ich die Zeche zahlen – und Richter Dr. Huber und sein Gutachter helfen ihm dabei.

      Antworten

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