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Familienrichter Dr. Peter Huber treibt uns in die Armut und Obdachlosigkeit

Das Gesetz belohnt mit dem Beschluss im Aufteilungsverfahren vom 30.3.2017 durch Amtsleiter Richter Dr. Peter Huber die Vernichtung von € 70.000,- an Investitionen und  eine Entwertung des Gebäudes in elf Jahren um weitere  € 53.000,-.  von unserem Zuhause. Verursacher ist der Mitbesitzer ZT DI Arch Heinrich Schuller, dem Kaputtsanierer schenkt das Gericht MEINE Haushälfte – praktisch ohne Ausgleichszahlung.

€ 123.000,- Schaden – Kein Problem – das Gericht belohnt den Kaputtsanierer

Die Kredite die ich 2014 – wegen Gefahr in Verzug ZWANGSWEISE aufnehmen musste – nach Auszug des Kaputtsanierers – sind für das Aufteilungsverfahren – trotz kausalem Zusammenhang für Richter Dr. Huber irrelevant – wie praktisch für den Kaputtsanierer. Er ist damit der Nutznießer meiner Investitionen – ohne Gegenleistung und ich darf dafür auch noch die Kredite zahlen.

Hinterlasse ein Trümmerfeld nach der Ehe – Kredite wegen Gefahr in Verzug – nicht das Problem des Kaputtsanierers

Vielen Dank Richter Dr. Peter Huber, Amtsleiter vom Bezirksgericht Korneuburg, Familienrichter, dass Sie meinen Kindern Ihr Zuhause stehlen – indem Sie gemeinsame Sache mit dem ZT Arch DI, einem beruflich anerkannten Sanierungsspezialisten machten und mich damit juristisch über den Tisch zogen.

Lüge so dreist, dass jeder mit Hauptschulabschluss es durchschaut – Richter und Gutachter wollen von einem Architekten ALLES glauben – unbelegt

Wie niederträchtig für Sie als Richter und ihren Adlatus von Gutachter, nur weil für Sie nicht wahr sein darf, was einfach nicht wahr sein soll – dass ZT Arch DI Heinrich Schuller sein eigenes Haus „völlig in den Sand gesetzt hat!“ Echte Bausachverständige, die Lebensqualität im Haus und die Bilder zeigen jedoch diese Realität die Sie mit Lügen und falschen Behauptungen wider der Wahrheit als NICHT-Existenz darstellen wollen – lieber ich unglaubwürdig – unter fadenscheinigsten Begründungen, als dass eine Frau – Schmalspurakademikerin RECHT haben dürfte.

Eine Tür um € 1.200,- ohne Schutz gegen Feuchtigkeit 2003 direkt in den Boden eingebaut. 2014 ist das Holz am versteinern. Schaden rund € 500,-

Elektrik zum Fürchten: Diese wird von Richter und Gutachter weil so prekär auf das Thema Norm umgelenkt. Lies mehr dazu „Funka fliaga“ 

Kondenswasser-Schaden: Entstanden durch die Still-Legung der Lüftungsanlage ohne Kontrolle der Rohre: Leitung war geknickt

Mit einem Wort: Verwahrlosung. In der Küche rieselt die feuchte Dämmung aus der Decke, die Wand im Bad ist nass, die NEUEN Steckdosen führen so zu einem Stromschlag

Bruchziegel 2006 führen zu diesem Schaden. Das Sickerwasser „baut einen Tunnel ins Haus“ – Ursache für den Folgeschaden 2014: Wassereintritt mit irreparablem Schaden

Schadensbewertung erfolgt nur für MEINE Investition – die des Kaputtsanierers wird 1:1 ungeprüft übernommen

Das Gericht bestellt auf meinen Wunsch auch eben diesen Gutachter. Ein Liegenschaftsbewerter mit Baumeister-Titel soll den Verkehrswert 2013 und 2016 nach meinen Investitionen berechnen UND die hinterlassenen Schäden beurteilen. Das Zertifikat berechtigt gar nicht zur Schadensbeurteilung – die dann auch nicht erfolgt! Aber schön dass Richter Dr. Huber mein Verhalten mehrmals als dumm bezeichnete, dass ich ein erstes Privatgutachten mit nicht ausreichendem Zertifkat bezahlte. Im Beschluss wird dieses Privatgutachten für meine Unglaubwürdigkeit strapaziert.

Gerichtliches Gutachten hat die Qualität der Hauptschul-Referate meiner Kinder 

Die Qualität kann sich, die Zahlen betreffend, mit der des gerichtlichen Gutachters messen. Touchée Herr Rat. Im Gegensatz zu Ihnen, hatte ich vorher noch nie ein Gutachten beauftragt.

Wie glaubwürdig ist dann ein Richter, der bereits 100te Gutachten beauftragt hat – aber miese Qualität nicht erkennt – oder nicht erkennen will?

Im übrigen wäre es Aufgabe meiner grandiosen Verfahrenshilfe gewesen, mich über die Anforderungen eines Gutachtens bei Gericht zu informieren. Immerhin hatte Sie es ein halbes Jahr. Nein, Sie verzichtete darauf – aber nicht darauf, mich vor Ihnen und dem Gegner damit bloß zustellen. Dies war für mich natürlich im Verfahren eine enorme Unterstützung.

Verfahrenshilfe stellt mich bloß – anstatt auf die Anforderungen aufmerksam zu machen

Und Sie wissen keinen mieseren juristischen Trick, als genau dieses Gutachten, das aus meiner Unkenntnis an die Anforderungen an ein gerichtliches Gutachten entstand als Beweis für meine Unglaubwürdigkeit zu strapazieren. Geht es noch erbärmlicher Herr Rat?

Mieses, gefälliges, gerichtliches Gutachten mit juristischen Tricks vertuscht

Im Umkehrschluss, wie glaubwürdig sind dann Sie Herr Rat? Ihr Gutachten, nicht das Erste, dass Sie beauftragten. Ich wiederhole gerne wieder was in meinem Befangenheitsantrag steht: Ihr gerichtlich beauftragtes Gutachten hat die Qualität der Hauptschulreferate meiner Kinder: schlampig, oberflächlich, gespickt mit Flüchtigkeitsfehlern und für einen Laien in der Begründung weder sachlich noch inhaltlich nachvollziehbar, dafür horrend überbezahlt mit über € 4.000,- Plus Nachschlag von € 1.500,- für diese Farce von Erörterung. Aber dieses faule Gutachten haben Sie mit allen miesen Tricks die sie auf Lager hatten verteidigt und vertuscht:

  • Mit dem falschen § meinen Befangenheitsantrag abgelehnt, wodurch Sie mir das Rechtsmittel entzogen.
  • Die Farce von Erörterung OHNE Vorankündigung durchgeführt – in der Sie mir den Mund verboten haben -weil sonst Saalverweis.
  • Meine neue Anwältin aber – auf einmal nach fast 6 Monate warten auf das Gutachten – haben wir es eilig mit der nächsten Verhandlung – hat keine Zeit sich einzuarbeiten – ist damit nicht informiert.
  • Die Erörterung erschöpft sich damit in der Wiederholung der gleichen unrichtigen Behauptungen – SÄMTLICHE wieder basierend auf den sooo glaubwürdigen Angaben des ZT Arch DI Heinrich Schuller aus dem Gutachten.
  • Mit Schlussfolgerungen von Ihnen, lieber Herr Dr. Huber – die naturwissenschaftlichen Fächer waren nicht Ihre Stärke, gell? Der Schwachsinn der im Protokoll steht treibt jedem Techniker Tränen in die Augen – vor Lachen!
  • Aber diese, Ihre Protokolle haben sowieso teilweise eher Märchenbuch-Charakter. Vielleicht sollten Sie dort in Zukunft tätig werden – weil Ihnen offensichtlich die Objektivität als Richter mehr als abhanden gekommen ist. Sie haben mich mehrfach falsch und unvollständig zitiert – das ist in meinen Augen – Amtsmissbrauch.

Gerichtlich zertifizierter Bausachverständiger wird verhindert

Der von mir hinzugezogene Bausachverständige wird natürlich vom Richter verhindert. Braucht er nicht, er hat ja den fähigen Liegenschaftsbewerter – der zwar alles abwertet, aber dem ZT Arch DI Schuller nicht ans Bein pinkeln will. Im Gegensatz zum Bausachverständigen, der ganz klare Worte für die Versäumnisse findet und auch Zahlen für die Schäden € 150.000,- noch zu sanieren. Bereits € 55.000 von mir saniert. Mein kleiner Tischler (Gutachten 1 – ein Praktiker – vielleicht doch nicht so blöd, unwissend, wie ihn Richter Dr. Huber hinstellt.)

Das Haus ist praktisch wertlos trotz € 70.000,- Investition – aber keine Planungsfehler, Schäden…

Der Gutachter wertet das Haus  – wie erwähnt – zwar praktisch völlig ab – hinterlassene Schäden, Planungsfehler des Architekten will er jedoch nicht erkennen. Wie auch, wenn der ZT Arch DI sein eigener Sachverständiger IM Gutachten seiner zu beurteilenden Sanierungen ist…

Richter und Gutachter sind sich einig: Keine Schäden, keine Gefahr in Verzug….

Keine Folgeschäden laut Richter und Gutachter      Ich hätte nicht sanieren sollen 2014, sondern für das Weltwunder Unterparschenbrunn 6 Eintritt verlangen sollen. Wo es binnen Monaten zu Spontanmorschungen kam. Denn selbstverändlich sind alle diese Schäden erst NACH dem Auszug den ZT Arch DI Heinrich Schuller entstanden. Bilder belegen – es hat genau 8 Jahre gebraucht. 8 Jahre, die der ZT Arch DI Schuller zugesehen hat – in vollem Bewusstsein um die Folgen mit seiner Fachkompetenz. Richter und Gutachter schützen den ZT Arch DI vor einer möglichen Schadenersatzklage mit meine Enteignung! Denn natürlich werde ich mich dagegen wehren, das € 40.000,- an Invest und € 53.000,- an Gebäudeverfall – durch die nicht eingesetzte, aber für sich in Anspruch genommene Fachkompetenz der Sanierung, vernichtet wurden.

Keine Gefahr in Verzug laut Richter und Gutachter  Entgegen der Meinung von Baumeister, Bauberater Land NÖ, die 2014 vor Ort waren und dringend zu einem Handeln rieten. In ungefähr 1,5 m Höhe befanden sich Betonblöcke ca. 50x70x30 – die auf EINMAL gekippt wären – OHNE Vorwarnung. Hinter der beseitigten Wand spielt das Nachbarskind. Ich hätte es ja gefährden können, so wie der ZT Arch DI seine Familie über Jahre. Aber das ist natürlich nicht wahr, oh doch: Mich erschlug 2013 fast das große schwere Holz-Hoftor in den Garten: ca. 1,5 m b x 2,5 m h. Ich verdanke es nur meiner Geistesgegenwärtigkeit, dass ich heute kein Krüppel bin. Die ärztlichen Atteste sind vorhanden, die die Verletzung an der Hand belegen und die Ursache und den Zeitpunkt hierfür. Der ZT Arch DI Schuller plauderte lieber mit Cyberweibern – um mich Auszutauschen, einen Ersatz für mich zu finden. Aber für Richter Dr. Huber kein Grund von einer Eheverfehlung zu sprechen oder fehlenden  Beistandspflicht oder einer Vernachlässigung während der Ehe – nein ich wurde gleichteilig schuldig geschieden. Dafür, dass ich 3 Jahre wie eine lebendige Tote behandelt wurde. Aber schön wenn Verfahrenshilfe lieber mit dem Handy spielt als die Mandantin zu vertreten.

Tödliche Gefahr, Brandgefahr   Richter und Gutachter halten die Investition in die Elektrik für unnötig, weil ja nur so geringe Beträge (Materialkosten-Rechnungen). Freunde – ausgebildete Elektrikermeister erkannten das enorme Gefahrenpotential und sanierten – zum Schutz der Kinder – weil einfach nicht mehr zuzusehen war. Der nicht getauschte Zählerkasten, dient dem Gericht als Vorwand für die Wertlosigkeit der Elektrik-Sanierung – trotz fehlerfreiem Abnahmeprotokoll, nur weil nicht normgerecht. Ein Umstand der dem ZT Arch DI Heinrich Schuller anzulasten ist: Er tauschte diesen Zählerkasten  anlässlich der Kabelverlegung in den Boden und Änderungen IM Zählerkasten sowie Austausch des defekten FI-Schalters im Jahr 2008 NICHT, obwohl er als ZT wusste dass er damit gegen die Norm verstößt. Die Rechnung darüber existiert. Aber jetzt zeigt er mit dem Finger auf MEINEN Normverstoß. Geht es noch erbärmlicher Herr Architekt?  Schön das die Sicherheit der Kinder dem Gericht und Gutachter völlig egal sind, Hauptsache dem Architekten kann man gefällig sein.

KEINE Vernachlässigung – laut Richter und Gutachter: Weltwunder Nr. 2 Blitzdurchrostung – denn selbstverständlich ist auch dieser Schaden erst NACH Auszug entstanden. Entdeckt bei der Dachsanierung im August 2014 – der Auszug war im Oktober 2013. Offensichtlich herrscht in Unterparschenbrunn ein extrem aggressives Klima, sodass es zu Durchrostungen in Faustgröße binnen Monaten kommt. Alles glaubhaft für Richter Dr. Peter Huber. Aber mich darf man, weil ich ja so unglaubwürdig bin, warum eigentlich??? enteignen. Was werfen Sie mir eigentlich vor? Das erste Gutachten? Siehe oben, dann sind Sie ja wesentlich unglaubwürdiger als ich! Die € 270.000,- an Schaden aus dem Gutachten – die verwenden SIE selbst dann aber im Beschluss wieder gegen mich. Also, hat dieses Gutachten nun Relevanz oder nicht? Oder nur wenn Sie es gegen mich verwenden können? Das RA Donnerbauer den Gegner als Finanzexperten bezeichnete. Gut, da hat er dick aufgetragen, trotzdem war der ZT Arch DI federführend: Der vermittelnde Banker: sein Freund, sein Versicherungsmakler, bereits seit einem Jahr eine LV der gleichen Serie laufend – so falsch lag RA Donnerbauer dann auch wieder nicht. Und was macht mich noch so unglaubwürdig – das ich mich wehre – mit allen mir zur Verfügung stehenden Mitteln – weil Sie SÄMTLICHES von mir eingebrachtes Beweismittel negieren und ich mich seitenweise (12) anschütten lassen muss – ohne jeden Beweis dafür – die für Sie dann alle aber soooo glaubhaft sind. 

 

 

Falsche Planung 2002 mit irreparablen Folgeschäden 2014   Nicht für Richter und Gutachter. Anstatt, dass die Ursache – falsche Planung Verhandlungsthema ist, wird die irreparable Sanierung – natürlich meine Schuld Verhandlungsthema. Zusätzlich will der ZT Arch DI die Schuld bei mir für den Wasserschaden sehen. Bilder beweisen, dass das zu gering dimensionierte Regenfallrohr einfach „überging“ – Planungsfehler – gekoppelt mit einem Wartungsfehler von IHM über Jahre, der den Wasssereintritt ins Haus erst möglich machte. Die Bilder des zerstörten Laubenganges im Zeitraffer, die Bodensenkung, alles Hinweise, die der ZT Arch DI Heinrich Schuller schlicht ignoriert hat, obwohl ich ihn darauf aufmerksam machte.

Prozessführung ideal zur Manipulation

Für einen Richter, ein Kinderspiel die bestehenden Verfahrensregeln, die Prozessordnung – wenn er will, da ohne Kontrolle (kein Video, keine Aufzeichnung…) – pervertiert gegen den Rechtsuchenden einzusetzen und Richter Dr. Peter Huber spielt diese Klaviatur perfekt.

Mich einmal Unglaubwürdig gemacht – ist das nicht mehr zu korrigieren – IM System – nicht vorgesehen – das weiß schon ein Jus-Student im 2. Semester

Womit die vorausschauende Gesetzgebung, die nicht vorsieht dass alles bis ins Kleinste durch § geregelt ist, damit Richter einen Spielraum haben um Härtefälle zu verhindern – durch eine manipulierte Prozessführung missbräuchlich unterdrückt wird – und damit wertlos ist.

Rechtsmittel der Billigkeit – GEGEN mich verwendet, entgegen der Belege

So gibt es das Rechtsmittel der Billigkeit im Aufteilungsverfahren – damit meist die Frau – für Pflege und Erziehung der Kinder verantwortlich, nicht dafür „bestraft“ wird, dass ihr finanzieller Beitrag dadurch natürlich geringer sein muss.

Beweiswürdigung auf Glaubwürdigkeit des ZT – obwohl die Bilder dagegen sprechen

Nach der Prozessordnung kann jedoch nur im Erstgericht über die Beweiswürdigung entschieden werden – manipuliert der Richter diese – nutzt der ganze Spielraum nichts mehr.

Ich sei boshaft, weil der ZT Arch DI nicht mehr als WC-Papier und Katzenfutter beisteuerte – die Belege beweisen es – Herr Dr. Peter Huber – Adjutant der Made im Speck

In unserem Fall ist es eben umgekehrt: Ich versorgte die Kinder überwiegend und habe trotzdem den Löwenanteil zur Gemeinschaft beigetragen – trotz Migräne. Sowie fast insgesamt € 100.000,- vor und nach der Ehe an GELD in die Hand genommen – um Leistungen für das Haus zu erbringen.

Richter Dr. Peter Huber hat NIE nach mehr Beweismittel verlangt

Basierend auf den Lügen des Architekten entgegen meiner eingebrachten Belege würdigt der Richter mich trotzdem als unglaubwürdig herab – persönlich, verletzend beileidigend – den Prozessbetrug, Betrug des Zt Arch DI mir gegenüber mehr als nur unterstützend, richtiggehend fördernd.

Mangelnde Objektivität und Distanz mache mich Unglaubwürdig – entgegen der Beweise

Mir mangele es an Objektivität und Distanz eine der scheinbaren Begründungen für meine Unglaubwürdigkeit: Na klar, wenn die Kinder und ich in einem KAPUTTSANIERTEN Haus trotz € 70.000,- Investition, das von Unterspülungen und Setzungen bedroht ist uns abmühen müssen, da fehlt ein wenig die Distanz – wenn einem Mami nicht Frühstück macht und putzt und kocht und Wäsche wäscht wie für den ZT Arch DI … Mangelnde Objektivität – die Bilder sind wohl mehr als eindeutig – also ein wenig genauer Herr Dr. Huber, damit ich wenigsten weiß, weshalb Sie mich in den Ruin treiben und Kindern ein zweites Mal ihr Zuhause stehlen.

Lösungsorientierter ZT Arch DI – Lösung: ALLES ZT – Klar Lösungsorientiert

Der KAPUTTSANIERER sei lösungsorientiert – will alles haben, aber nichts dafür leisten – die Lösung hätte ich auch gerne. Komisch, das mein Anliegen, obwohl schon über Gebühr Leistung erbracht unbillig, aber das des ZT Arch. DI, der wie die Made im Speck lebte – und das kann ich durch Belege beweisen, für Richter Dr. Huber nicht unbillig ist. Genauso wenig, das ich mit diesem Beschluss finanziell völlig vernichtet werde, während sich die Made auf meine Kosten einen 3. Frühling auf MEINE Kosten leisten darf. 

Der „faire“ Beschluss = der Antrag des ZT vom 2.2.2016 praktisch 1:1 – Meine Beweismittel hätte ich mir sparen können – 1,5 Ordner, die Bilder – sie haben NICHTS geändert, wie man sieht -weil Richter Dr. Huber blind sein WILL

Für ZT Arch DI Heinrich Schuller

2 Wohnsitze +>€ 250.000,- Vermögen – €180.000,- offener endfälliger Fremdwährungskredit

Gestohlen und „Geschenk“ für mich die Pflegemutter und die Kinder

Obdachlosigkeit €150.000,- Vermögensverlust inklusive Altersvorsorge + Privatinsolvenz + Ausfallsbürgin für den 2022 endfälligen Fremdwährungskredit (Architekt hat jetzt schon kein Vermögen – siehe oben laut 2 Verfahren) – ich jedoch ein pfändbares Gehalt – wie praktisch.

Gerichtlich abgesegnete Hinrichtung in einem angeblichen Rechtsstaat

Das ist kein Beschluss der ein „wohlbestehen der Partei“ – BEIDER nach der Aufteilung zulässt sondern vielmehr eine Liquidierung im Stil des 21. Jahrhunderts. Das ABGB sieht unter dem § der Guten Sitten vor – das für ALLE Bürger das Recht auf Würde gewahrt bleiben muss – dies schließt auch Ehefrauen ein – diese verlieren dieses Recht nicht mit dem Trauring. Die Heiratsurkunde ist kein Todesurteil, keine Auslieferung an den Partner zur moralischen, physischen oder finanziellen Vernichtung!

Dieser Beschluss ist menschenrechtlich in einem radikalen islamistischen Staat angesiedelt

Familienrichter Dr. Peter Huber sieht dies offensichtlich nicht so. Er würde in einer radikalen islamistischen Kultur offensichtlich gut zurecht kommen. Dort hätte man sicher kein Problem damit, wenn der Ehemann, der wie die „Made im Speck“ – mehr als ein Jahrzehnt GUT lebte – auch noch mit der Vernichtung der ehemaligen Partnerin belohnt wird.

ICH habe das Haus 2014 vor dem Verfall gerettet Herr Dr. Peter Huber – belegt

Das „Wohlbestehen Können“ pervertiert  Richter Dr. Peter Huber ebenfalls gegen mich: Unmöglich, sei MIR das ja so sanierungswürdige Haus zu überschreiben, weil eine viel zu große Belastung und dauerhafte Qual…€ 270.000,- (nun doch die Phantasiezahl aus dem lächerlichen Tischler-Gutachten von mir – jetzt kommt Sie wieder sehr gelegen. Mein Gott, sind Sie erbärmlich Herr Dr. Peter Huber, Familienrichter – pfui!) an Sanierung nicht zumutbar, ein Bastlerobjekt … ICH habe es gerettet – nachdem ZT Arch DI Heinrich Schuller es 2013 dem Verfall Preis gegeben hatte per Auszug! Schon vergessen Herr Dr. Huber. Oh, das  haben Sie nie verstanden. 13 Jahre hatte der ZT Arch DI Schuller Zeit „zum Basteln“ – sehen Sie sich die Bilder an – MEINE – der Zerstörung, Verwahrlosung, Vernichtung…, er soll also genau so wieder weitermachen?

Hinrichtung nach Aufteilung nach Billigkeit – Beschluss vom 30.3.2017 – die nackten Zahlen

Hinrichtung: Aufteilungsverfahren nach Billigkeit – Beschluss vom 30.3.2017 – ein Pamphlet einem Richter unwürdig. Eine Beschlussfassung die sich selbst mehrfach widerspricht – aber die in enem einzigen Punkt stringent ist: wenn es darum geht meine Werte, mich völlig zu vernichten. 

Selbst das „Wohlbestehen Können“ pervertieren Sie gegen mich Herr Richter Dr. Huber

Ich kann mich des Eindrucks nicht erwehren, dass Richter Dr. Peter Huber, Amtsleiter des Bezirksgerichtes Korneuburg, Familienrichter – Freude dabei empfunden hat bei der Verfassung des Beschlusses, der vor persönlichen Angriffen – selbst unwahren gegen mich nur so trieft – um damit eine Frau, Pflegemutter finanziell völlig zu vernichten. Und der absolut gefühlskalt mit keinem Wort die Bedürfnisse der Pflegekinder erwähnt – Kinder die schwerst belastet sind. Schämen Sie sich Herr Richter Dr. Huber – Sie bringen meinen Kindern gerade bei: Lügen, betrügen, einen Menschen völlig in den Ruin treiben, Kindern Ihr zu Hause stehlen – kein Problem – das Gericht, gefällige Gutachter helfen einer „Made“ dabei. Meine Kinder haben den Glauben an die Justiz verloren – sie sehen keinen Grund mehr darin zu lernen, nach irgendetwas zu streben. Weil jeder dahergelaufene Richter im Willkür-Rausch ihnen sowieso alles mit miesen juristischen Taschenspielertricks wegnehmen darf.

Familienrichter Dr. Peter Huber Sie zerstören die Zukunft meiner Kinder – mein Kampf – völlig unnötig bei der Beweislage – wehrt bereits 3! Jahre neben einem 40 Stunden Job. Sie haben meine Kinder auf dem Gewissen – Sie und die Made im Speck

Richter Dr. Peter Huber, Amtsleiter des Bezirksgerichtes Stockerau – Sie tragen für die Zerstörung der Zukunft meiner Kinder die Verantwortung weil sie die völlig durchsichtigen Behauptungen, verlogen und falsch von ZT DI Heinrich Schuller nur zu bereitwillig zugelassen haben. Sie nutzen die Prozessordnung pervertiert gegen mich – bereits über zwei Verfahren. Wenn Sie Ihrer Arbeit müde sind, gehen Sie in Pension – aber zerstören Sie in Ihrem gekränkten männlichen Stolz – weil eine Frau es wagt – Ihnen die Stirn zu bieten, weil Sie FEHLER machen, wie alle Menschen –  nicht die Zukunft unschuldiger Kinder.

Ich rufe zu einer öffentlichen Diskussion auf – teilt diesen Beitrag – weil er zum Himmel schreit. Recht wurde manipuliert und das System schützt den Rechtsmissbrauch

Ich bitte jeden Menschen mit einem gesunden Rechtsempfinden und insbesondere Menschen mit juristischem Wissen, sich diesen Beschluss anzusehen und sich gleichzeitig die Dokumentation der Vernichtung auf Rebuilt. Das Gesetz lässt auch im Aufteilungsverfahren Kosten im kausalen Zusammenhang zu. Aber darüber haben bisher alle beteiligten Juristen geschwiegen. Im Gegenteil, die Schulden aus der nachträglichen Sanierung – Pech gehabt, bekam ich zur Antwort!

Kosten im kausalen Zusammenhang – nobel verschwiegen – zu Gunsten des Kaputtsanierers

Lassen Sie mich Ihre Meinung zu diesem Fall wissen. Ist es gesetzeskonform, richtig, moralisch korrekt so zu entscheiden, dass eine Partei völlig vernichtet wird und die andere sich sämtliches Vermögen behalten darf und für hinterlassenen Schaden auch noch belohnt wird?

Billigkeit wird angeblich nicht judiziert – wozu dann ein Aufteilungsverfahren – zur Abzocke – zur Budgetsanierung – weil das Justizbudget als einziges einen Überschuss produzier?

Da werfe ich noch nicht einmal in die Waagschale, dass ich auf allen Ebenen entweder gleichviel oder sogar eklatant mehr geleistet habe. Tragen Sie mit Ihrer Meinung zu einer öffentlichen Diskussion über dieses Farce von Aufteilungsverfahren bei, damit Unrecht nicht zu Recht wird und ein korrupter Richter Schule macht.

Ein kleines Suchspiel für Juristen
Finden Sie die Begründung(en) für meine Unglaubwürdigkeit?  Ich kann nur persönliche Anschüttungen finden, die jedoch nichts über meine (Un)Glaubwürdigkeit aussagen.

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1,5m Beweismittel – und wenn es 15m gewesen wären – die Prozessführung legte mit der 1. Verhandlung das Ergebnis fest

1,5m Beweismittel rechtlich irrelevant – Bananenrepublik Österreich Dank #Snapchat-Journalismus der sich lieber Tagelang über ein bösartiges Penis-Tattoo echauffiert

Presse, Pressefreiheit begründete sich einst aus dem Widerstand gegen Machtmissbrauch und Unrecht. Menschen mit Rückgrat oft unter Einsatz Ihrer persönlichen Sicherheit haben für dieses letzte Korrektiv AUSSERHALB der Gesetzgebung gekämpft. Weil selbst die besten Gesetze nicht vor Missbrauch schützen.

Die Presse der Gegenwart zeichnet sich durch effekthascherischen #Snapchat-Journalismus aus, der sich längst in die wirtschaftliche und politische Abhängigkeit manövriert hat und still hält, wenn es um brisante, gesellschaftspolitische Themen geht. Sich nur noch als (intellektueller) Unterhalter sieht – Brot und Spiele – in seiner aktuellen Variante. Rückschritt statt Weiterentwicklung wie sämtliche Bildungsstudien belegen.

(Amts)Missbrauch ohne EXTERNES rechtliches Korrektiv, Weisungsrecht im Justizwesen,  gesetzlich gedeckte anrechenbare inexistente Kosten bei Gutachten, eigentlich nur als absurd zu bezeichnende Gebührenverordnung im Scheidungsverfahren um die relativ geringen Rechtsanwaltskosten über den (FIKTIVEN) Streitwert wieder auszugleichen, ein Justizwesen das sich selbst kontrolliert – aber die Presse schweigt dazu.

Der Aufwand für die Recherche zu hoch, die Ressourcen zu gering… wie jämmerlich. 

1,5m Beweismittel mit juristischen Taschenspielertricks rechtlich unbrauchbar gemacht. Die eigene Rechtsanwältin vom Richter so eingeschüchtert dass das in 10 TAGEN aufbereitete Material NICHT eingebracht wurde, aus ANGST den Richter zu verärgern, weil der ausdrückliche AUFTRAG nicht mehr als 3 SEITEN einzubringen. GENAU diese FAKTEN fehlen aber dann in MEINER Einvernahme.

Andere von mir SELBST eingebrachte Fakten, erarbeitet in Stunden|Tagen|Wochen mühevoller Kleinarbeit, jede Zahl belegt, die Fakten dazu eingebracht in den Akt, werden vom Gegner mit der Aussage NICHT nachvollziehbar abgeschmettert – das war es – ABGEHAKT. Erledigt.
€ 200.000 an der Steuer vorbei – KEIN Thema für den Richter.
€ mindesten 70.000 der Bereicherung INNERHALB der Ehe – will der RICHTER trotz der Beweismittel nicht sehen.
€ 100.000,- an Gewinnen nach Steuer stehen laufenden privaten Kosten, Investitionen von rund € 250.000,- gegenüber – aber für den Richter KEINE rechtlich relevanten Auffälligkeiten.
Gewinne aus Wertpapieren für den Richter NICHT von Relevanz – weil VOR der Ehe der Grundstein gelegt wurde. Zukäufe,… während der Ehe – alles nicht von Relevanz für den Richter 

Jeder Briefmarkenverein hat sich an Tagesordnungspunkte bei seiner Generalversammlung zu halten. Richter, die über die Zukunft von Menschen urteilen dürfen diese OHNE Vorankündigung ändern. DAS IST MANIPULATION, die einem Richter, einem Rechtssystem unwürdig ist.
Fast ein halbes Jahr Wartezeit auf ein Gutachten. Aber keine 4 Wochen Zeit für die neue Rechtsanwältin um sich in das Thema einzuarbeiten. Noch ein Wort von mir flüsternd an Sie zur Unterstützung – und ich wäre des Saals verwiesen worden. Warum auf einmal die Eile, wo es zuerst 2! Interventionen von MIR bedurfte um ein Gutachten das nach 6 WOCHEN fertig sein sollte, erst nach mehr als 5 Monaten zu erhalten.

Der ganze Aufwand diente meiner Meinung nach genau diesem Zweck:

  • die eigenen Versäumnisse des Richters Dr. Peter Huber zu vertuschen: (Kostenwahrheit, eklatante Fristüberschreitung und nicht ausreichendes Zertifikat);
  • das Gutachten von DI Mario Schalko: mangelhaft, überteuert, mit nicht ausreichendem Zertifikat und 3-facher Fristüberschreitung – einer Überprüfung zu entziehen;
  • die vom ZT Arch DI Heinrich Schuller augenscheinlich hinterlassenen Schäden und die damit verbundene Gefährdung der Kinder (vom Richter im Scheidungsverfahren MIR nachträglich angelastet) zu vertuschen.

Aus meiner Sicht bestand von Beginn an, wenn man die Prozessstruktur analysiert fest, den Kindern und mir unser Zuhause NIE zu lassen. 

  • Jeglicher Einsatz, real oder finanziell von mir wurde MINIMIERT bzw. aberkannt. Von rund € 300.000,- zwischen 2002 und 2016 wird eine Anerkennung von 10% zu erwarten sein € 30.000,- – das ist schlicht lächerlich – Schilda würdig.
  • Die Investitionen VOR Ehe, will der Richter trotz belegter Liquidität als rein steuerliche Maßnahme sehen – obwohl er fachlich unkundig ist.
  • Jeder Schaden von mir wird MAXIMIERT dargestellt – entstanden durch die Verweigerung der Hilfestellung des 50%-Miteigentümers bei Gefahr in Verzug!
  • Das vorhandene Beweismittel über weite Stecken rechtlich nun unbrauchbar einsetzbar gemacht.
  • Die sich endlich engagierende Rechtsanwältin eingeschüchtert
  • Die fundierten Privatgutachten zu Urkunden degradiert und die Gutachter selbst als Zeugen NICHT zugelassen.
  • Das absolute Pünktchen am I: ICH bin Schuld an der 3-fachen Fristüberschreitung des Gutachters. Ich weiß ja nicht auf welchem Planeten Richter und Gutachter leben. Aber ich lebe immer noch auf dem Planeten Erde, der ein LINEARES Zeitsystem hat. Fristüberschreitung 1: Ende Mai, Fristüberschreitung 2: Ende Juli. Gewünschte nachträgliche Eingabe von mir Ende August????
  • Für die nächste schlüssige Begründung: STAND DER TECHNIK IN TOP QUALITÄT kann ich ja dann auf den Mond auswandern, damit sich mein Hirn nicht einkrampft vor lauter Dummheit.

Im Gegenzug spielt für Richter Dr. Peter Huber keine Rolle, findet im Protokoll keine Erwähnung:

  • Die Verweigerung des 50% Miteigentümers ZT Arch DI Heinrich Schuller an der Liegenschaft an Baumaßnahmen bei Gefahr in Verzug.
  • Die Androhung, der Ausspruch von Einstweiligen Verfügungen bei der Rettung des Hauses durch ein neues Dach zum Schutz des Eigentums und von Leib und Leben.
  • Die Generalsanierung der Elektrik – wird auf eine lächerliche Diskussion auf den nicht normgerechten Zählerkasten reduziert. Der auf die Sicherheit genau NULL Auswirkungen hat, wie die Erfahrungen seit 2014 zeigen.
  • Die geringen Kosten der Elektrik-Generalsanierung werden als Indiz dafür genommen, dass sie mangelhaft sei, gar nicht getätigt wurde, TROTZ vorliegendem Sicherheitsabnahme-Protokoll – OHNE Mängelbeanstandung.
  • Der Liegenschaftsbewerter maßt sich auf Grund eines Fotos an zu erkennen das keine Gefahr in Verzug herrschte, dass eine Mauer kippen würde oder nicht. Mehrere ECHTE Baufachleute vor Ort zum Zeitpunkt 2014 bestätigten das hohe Gefahrenpotential.
  • Dafür will er und der Architekt in der substituierenden Bretterwand ein ENORMES Gefahrenpotential erkennen – weil Schrauben locker sind.
  • Der Architekt will in all den Jahren den stetig sich vergrößernden Spalt  – bis 2014 auf Oberarmbreite sich ausdehnend – nicht wahrgenommen haben. Meine Hinweise darauf finden sich NATÜRLICH nicht im Protokoll.
  • Die Verwahrlosung führte dazu, dass das hintere Hoftor sich löste und mich fast erschlug – auch das wird man im Protokoll vergeblich suchen.
  • Keine rechtliche Relevanz für den Richter. Aber ICH musste mich beim Bezirksjugendamt dafür rechtfertigen, ob die Kinder durch das Haus: DACH, ELEKTRIK, TOR gefährdet werden. Also bitte, wo ist hier die Logik Herr Richter Dr. Peter Huber?
  • In den Protokollen der Scheidung wird man vergeblich suchen, dass der Ehemann seine Beistandspflicht nach einer Unterleibs-OP verletzte. Mich so unversorgt zurück ließ, dass ich auf knapp 40 kg abmagerte.
  • Dafür wird der Altherrenkrebs Prostata im Frühstadium erkannt, laproskopisch zu100% entfernt – NACH der Trennung operiert, gleich mehrfach im Protokoll zitiert. Eine Krebsart die die höchsten Heilungschancen hat.

Hier sollen Kinder, Pflegekinder ein weiteres Mal Ihr Zuhause verlieren weil drei Männern mit akademischer Bildung der Hintern in der Hose fehlt, oder die Größe, zuzugeben, dass Sie Menschen wie alle anderen sind, die Fehler machen.

Aber diese drei „Männer“ lassen lieber Kinder dafür zahlen – das ist jämmerliche, erbärmlich – dem Selbstbewusstsein eines 10-Jährigen würdig der sich hinter der Schürze der Mama versteckt.

Und wie ich bereits öfter in meinem Leben feststellte: akademische Bildung lässt keinen Rückschluss auf den Charakter eines Menschen zu! 

 

 

 

 

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Behübscht, nicht saniert!

Oder, wie man erfolgreich einen Lebens-Traum kaputtsaniert…

 

Die Dokumentation der Zerstörung, bewusst? ignorant? vollbracht ist so erdrückend und unfassbar, dass kaum jemand begreifen kann, das dies tatsächlich trotz dem Know How es verhindern zu können – geschehen ist. So unfassbar, das der Richter liebe an die hysterische, unzufriedene, überforderte Ehefrau und Pflegemutter glauben will, denn an einen Architekten als Soziopathen, der mit Hilfe des Hauses die Familie über Jahre in „Geiselhaft“ hielt: durch menschenunwürdige Bedingungen: Mäuse, die durch die Kochtöpfe krochen, fehlende Intimsphäre für die heranwachsenden Kinder, fehlende Rückzugbereiche, fehlende Funktionalität…

Ich rede hier von einer Behübschung, statt ernsthafter Sanierung unseres, meines Zuhauses. Das Jahr für Jahr optisch, teilweise, zugegeben gewann, aber substanziell immer mehr der Zerstörung Preis gegeben wurde. Allen Hinweisen, Indizien zum Verfall für den Sachkundigen sicher erkennbar, wie zum Trotz – schlicht nicht gehandelt, vertuscht, verharmlost, ignoriert.

Immer noch ein Kleinreden, ins Lächerliche ziehen, im laufenden Verfahren, das verschleppt, verzögert wird und damit wieder den Kindern und mir schadet, durch ständig neue akute Schadensfälle, trotz der erdrückenden Bilder, der Versuch mit Hilfe der abgehobenen, weltfremden Logik der Justiz bewusstes Fehlverhalten als rechtlich nicht relevant einstufen zu lassen, um sich damit, wie ein 10-jähriges Kind aus der Verantwortung zu ziehen. Völlig missachtend, dass damit das Zuhause von zwei Kindern verloren geht – ein zweites Mal. Und die Ex-Partnerin finanziell in den Ruin getrieben wird. Obwohl die Wiedergutmachung leistbar und ohne gravierenden Einschnitt in den eigenen Lebensstil wäre… Dafür wird dem Soziopath gerecht, ein „Schöner Wohnen“ mit Bildern der Kinder – wie geschmacklos, dem Gericht als Gegendarstellung präsentiert.

Da uns niemand glauben und helfen will, darf sich jeder vernunftbegabte Mensch, sein eigenes Urteil bilden. Ob ich hysterisch bin und unanständige Forderungen stelle oder sich hier ein gefeierter, mit Auszeichnungen schmückender Architekt nicht nur schlicht und einfach feige aus der Verantwortung zieht:

Dokumentation in Stücken – um es überhaupt fassen zu können, WIE groß der hinterlassene Schaden ist. Ich brauchte Monate nach 10|2013 um zu realisieren, dass das eigene Zuhause in vollem Bewusstsein der Folgen über Jahre konsequent lediglich behübscht aber nicht saniert wurde. Ich über Jahre zum tatsächlichen Zustand des Hause getäuscht wurde, selbst als die Beziehung (für mich noch halbwegs) in Ordnung war:

Doku BAD

Doku BÜRO

Doku Dach

Doku Einfahrt

Doku Elektrik

Doku Eternitdach S-Seite

Doku Haustechnik

Doku Horizontalisolierung-Hangdrainage-Feuchteschäden

Doku Kanalsanierung Drainagierung

Doku Kippende Mauer

Doku Lüftungsanlage

Doku Starkregenereignis 07-2014

Doku Verwahrlosung

08|2016

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Der kleinste Ladendiebstahl wird geandet, die finanzielle Vernichtung des Ehepartners bleibt jedoch straffrei

Trümmerkinder IITrümmerkinder IFast auf den Tag genau zwei Jahre kämpfte ich, meine kleine Familie darum unser Zuhause zu behalten – umsonst. Das Dach konnten wir retten – rund 200 m² – dafür habe ich meine letzten Lebensversicherungen in bis zu 25 Jahren angespart verpfändet – umsonst. Sie sind jetzt Teil des ehelichen Aufteilungsvermögens, genauso wie unser Zuhause. Dafür musste ich mir Dank jahrelanger Überlastung meine linke Schulter operieren lassen: Kalkschulter, Impinchment und Frozensholder – 1 1/2 Jahre schmerzvoller Heilungsprozess und Physio – dafür dass meine Pflegekinder nun Ihr Erbe, Ihr Zuhause verlieren. Als kleine Draufgabe Karpaltunnelsyndrom in der rechten Hand, auch Aufgrund Überlastung. Nach der Milchmädchen-Aufteilung des Gerichts bleiben zwischen € 50.000,- bis € 70.000,- an Schulden für mich übrig. Ohne Dach über dem Kopf für die Kinder und mich. Das bedeutet Privatkonkurs mit 50, gefolgt von Altersarmut. Zwei Jahre NULL Lebensqualität für die Kids und mich für nichts und wieder nichts.

Aber wie ließ mich einer der gegnerischen Zeugen wissen: „Privatkonkurs, sieh es positiv. Deine Schulden schrumpfen auf ein Zehntel zusammen.“ Was er dabei übersieht: Danach bin ich 57 und immer noch ohne einer Altersvorsorge – die war das Haus und alles was ich darin investierte. Und Homebase für die Kids, die teilweise noch lange Betreuung brauchen werden, jetzt kann ich dafür nicht mehr garantieren. Die Kids haben Angst, mit dem Haus auch Ihr Umfeld zu verlieren. Sie waren hier inzwischen angekommen, verwurzelt, integriert. Ich wäre immer eine Zugereiste geblieben, die Kids gehörten bereits dazu. Nun werden Sie, die sonst nichts mehr haben, abermals allem beraubt!

Feine Rechtssprechung: Gesetze über Jahrhunderte von Männern, für Männer gemacht und Dank einer Verfahrenshilfe die Ihren Namen nicht verdient, sekundiert man jenen noch, die sowieso schon besser gestellt sind. 40%, die größte Gruppe der von Armut gefährdeten Menschen in Österreich, sind Alleinerzieherinnen mit Ihren Kindern, wohl sicher eine Menge Geschiedene darunter. Weil, wie in unserem Fall, ein Teil beschließt, drei Teile finanziell völlig zu vernichten, nur weil er nicht mehr will. Völlig unabhängig von der Frage der Schuld. Und dann wundern wir uns, dass die Lokalnachrichten voll sind von Menschen, die Ihre nächsten Angehörigen richten, Ihre Kinder töten, sich selbst aufgeben.

Aber der Gemahl meint, großzügig zu sein, weil ja das kaputtsanierte Anwesen quasi als Geschenk angeboten war. Aber  bitteschön zusätzlich zur Sanierung der Sanierung auch mit der Übernahme sämtlicher offener Kredite und Bürgschaften. Als würde eine Bank einer Alleinerzieherin € 150.000,- ohne einer zusätzlichen Besicherung geben. Der  Finanzbedarf für Sanierung und Finanzierung hätte nach drei Leben verlangt. Das großzügige Geschenk, war also in Wahrheit keines. Aber was kratzt Ihn das, er geht in den 3. Frühling und kann mit dieser Lüge mit seinem soziopathischen Verhalten locker leben.

Jetzt kann nur noch ein Wunder helfen, aber die haben wir in den letzten zwei Jahren  wohl verbraucht:
– als sich das Hoftor aus der Angel löste und NUR meine Hand erwischte
– als sich in letzter Minute doch noch eine Lösung für die Dachsanierung fand
– als mir eine neue Freundin über den Weg lief und mir einen Handwerker als rettenden Engel ins Haus schickte, als uns hier buchstäblich die Bretter um die Ohren flogen, ich aber Dank meiner kaputten Schulter fast handlungsunfähig war
– als selbe Freundin mich auf die Plattform der workawayer aufmerksam machte, mit deren Hilfe wir hier wirklich Großes leisteten
– als wieder selbige Freundin mir den richtigen Arzt wies um die Schulter-OP zu forcieren
– als Rhino praktisch aus dem Nichts auftauchte um nach der zu sanierenden Kanalisierung, dafür sorgte, dass die Gräben sich wieder schlossen – in letzter Minute
– als Lufti uns die komplette Lüftungsanlage sponserte
– als Fremde zu wahren Freunden & Unterstützern wurden

Om badaun, Om mahaguru, Om mahaguru, Om mahaguru

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Funka fliaga – von Bluatschink echt geil – bei uns nimmer!

Elektrikgraus IDer 24. Oktober 2014 geht in die Geschichte von Casa Carla ein, als der Tag, an dem jeder  JEDE/N elektrischen Schalter, jede Steckdose oder jede Lampe im Haus verwenden darf. Was hierzulande  durch Ö-Normen geregelt ist – zum Schutz seiner BewohnerInnen – wird für uns mit dem heutigen Tag auch endlich Realität.

Mangelhafte Steckdosen Montagen mehrfachFehlende Steckdosenabdeckungen - mehrfachFehlende Steckdosen Abdeckungen bspNoch vor drei Monaten hatte ich noch nicht einmal den „Funken“ einer Idee, wie man den 422Kabelsalat in CASA CARLA auch nur im Ansatz bereinigen könnte. Die Erstmaßnahme, nämlich zumindest alle heraus hängenden Steckdosen wieder in der Wand zu fixieren, dann alle fehlenden Abdeckungen zu ergänzen und schließlich sämtliche defekten Lampen durch Neue zu ersetzen, gaben mir zwar ein bisschen das Gefühl, zumindest das Notwendigste für die Sicherheit der Kids getan zu haben. Doch änderte das nichts an der insgesamt schon fahrlässigen Situation.

Kleines elektrifizierendes Beispiel?

Mit etwas Glück durfte man in der Werkstatt  – beim Ziehen von Steckern aus einer Leiste – die selbstständige Illuminierung eben dieser erleben. Wie von Geisterhand schaltete sich das Licht von selbst ein. Anfangs des Sommers noch etwas irritierend, mit der Zeit immer beunruhigender, weil immer häufiger auftretend. Ich konnte den Moment kaum mehr erwarten, als die Generalsanierung der Elektrik auch endlich den Werkstattbereich erfasste. Inzwischen haben auch die Kids die neuen Schalter und Steckdosen überall entdeckt und bewundert.

DSC02965DSC03051Im ehemaligen Kinderzimmer ist inzwischen die „Deckenheizung“ durch eine sichere Deckenlampe – ein Geschenk von Karin und Georg, DANKE! – ersetzt worden. Tote Schalter sind dem Energiestrom zugeführt…

DSC02576Doch bis es so weit war, gab es viele Gespräche mit Elektrokundigen, über Monate hinweg. Da ich selbst eine ausgesprochene Scheu vor Strom habe, ist dieses Thema an mir bisher ziemlich vorüber gegangen. Die offenen, losen Kabel …  und dass in diesem Haus gut 10x so viele Glühbirnen im Jahr verendeten als in meiner früheren Wohnung in Wien, waren mir zwar immer schon suspekt. Doch erst durch die Erkenntnis, dass weder die normalerweise codierten Farben der Kabel ihre Richtigkeit hatten, noch eine Erdung in manchen Steckern, Dosen vorhanden war bzw. eine Verbindung hatten, machten mir die ganze Tragweite der Misere wirklich bewusst. Klar war auch, muss der Dachstuhl erneuert werden, dann ist das DIE Gelegenheit, auch die Elektrik in den Griff zu kriegen, weil sonst wieder alles unter der Dämmung verschwindet.

Mein Cousin Martin aus Deutschland, gelernter Elektriker, gab mir dann einmal via Skype die Richtung vor. Mit diesem Grundgerüst der Vorgangsweise – nämlich Schritt für Schritt alle Räume neu verkabeln und selbstverständlich den Ausgangspunkt – den Sicherungskasten – mal dem Stand der Technik anzupassen. DANKE, „kleiner Bruder“!

Die Wünsche der Haustechnik – Thermostate in WOHNräume verlegen und selbstverständlich in Körperhöhe – wurden dabei ebenfalls berücksichtigt wie die  Ansprüche der BewohnerInnen und des Hauses selbst. Die stellenweise durchgebissene (!) Starkstromverlängerung wurde dabei ganz nebenbei durch den Überschuss der neu verlegten 380er Leitung ausgetauscht. Alle Außenlampen sind nun AUSSENlampen. Sowie natürlich auch alle Steckdosen im Freien nun auch dafür tatsächlich geeignet sind. Im Sicherungskasten ist jetzt jeder Schalter zuzuordnen – ein gutes Gefühl – Licht am Ende des Tunnels!

Danke in Demut für die wirklich saubere, effiziente Arbeit.

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Herzlich willkommen im CASA CARLA

Herzlich willkommen im CASA CARLA – dem niederösterreichischen Zuhause einer Mutter und ihrer beiden Pflegekinder mit Potential auf Sicherheit und Lebensfreude

“Endlich wieder Boden der trägt, unter den Füßen spüren!”

24 Tonner bringt Zukunft III

Auf dieser Website wird Carola Rabl ab Oktober 2014 einerseits ihr einziges Zuhause im nieder-österreichischen Sierndorf sowie dessen jämmerlichen Zustand und die baulichen Hintergründe präsentieren.

Auf der anderen Seite zeigt sie genauso mit großer Freude ihre Familie (Kinder anonymisiert), Tiere und Unterstützer her, damit Ihr seht, wie gerne sie mit ihren Kindern in diesem Haus im Weinviertel bleiben will. Die essbaren Früchte ihres Gartens verarbeitet sie und bietet sie gerne – verarbeitet oder unverarbeitet – an. Siehe Carlas Kost-BAR.

In diesem Blog (Tagebuch) wird sie – mehr oder weniger regelmässig – immer wieder Gefühle, Ängste, Erfolge und Freuden in ihrer sehr schwierigen Überlebenssituation mit euch teilen.

Falls Ihr Ähnliches erlebt habt, so gebt gerne Rückmeldung oder Bestärkung an carola.rabl@casa-carla.at

Dach alt IIAus verständlichen Gründen werden Bedrohungen, verbale Übergriffe, Beleidigungen, Trolle & Spams von der Redaktion kommentarlos gelöscht und bei Gefahr zur Anzeige gebracht. 

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Emotional fühlt es sich wie Einbruch und Diebstahl an

Bleibt nach einer Trennung einer der Ehepartner im gemeinsamen Haus, hat folgendes zu geschehen, belehrt mich der Rechtsanwalt:

Der Miteigentümer oder Eigentümer hat JEDERZEIT unangemeldet das Recht, jeden Raum zu betreten und sich gemeinsames Eigentum mitzunehmen. Es ist mir verboten, die Schlösser zu tauschen oder mich sonst wie davor zu schützen.

Emotional fühlt sich das für mich jedesmal wie Einbruch/Diebstahl an: Jemand, der mir schon längst nicht mehr wohl gesonnen ist, schnüffelt in meiner Abwesenheit in meinen Sachen. Selbst in meinem persönlichsten Eigentum. Nimmt Dinge mit, selbstverständlich ohne zu fragen, ohne überhaupt ein Wort darüber zu verlieren. Das nächste Mal, wenn ich etwas brauche, zweifle ich an meinem Verstand. Bis mir einfällt: „Ups, das gibt es wohl in unserem Zuhause nicht mehr.“ Aber ich kann nichts dagegen tun. Es stehen mir als zurückgebliebenem Partner und den Kindern nicht ein Minimum an Privatsphäre mehr zu. So als wäre man bereits in Privatkonkurs gegangen. Vielleicht soll das ja die emotionale Vorbereitung darauf sein, wie sich das anfühlt. Die mitgenommenen Gegenstände darf ich mir – laut rechtlicher Auskunft – in einem Zivilverfahren wieder zurück erstreiten. Als ob sich das lohnen würde.

Versucht jedoch der betrogene Partner dem anderen eine außereheliche Beziehung, – zB. zwecks besserer Verhandlungsbasis für Unterhaltszahlungen -, nachzuweisen, indem man Beweise durch Beschattung, Beobachtung ermitteln möchte, gerät man schnell in die Gefahr wegen Stalking vor Gericht gezerrt zu werden. Da in diesem Fall die Privatsphäre des anderen verletzt wird.

Aus meiner Sicht wird hier eindeutig mit zweierlei Maß gemessen! Keinerlei Rechte für eine Seite und alle Rechte für die andere. Ich glaube nicht, dass diejenigen, die diese Gesetze gemacht haben, sich jemals darüber Gedanken darüber gemacht haben, welches emotionale Leid sie mit so einer Rechtssprechung verursachen.

Sämtliche rechtlichen Beratungen im letzten halben Jahr, egal ob bei Gericht oder kostenpflichtig bei Anwälten haben eher nur mehr Fragen aufgeworfen als Antworten geliefert.

Wirklich klar war nur: Einvernehmlich geschieden heißt noch lange nicht, dass deswegen „schuldig“ für eine Seite vom Tisch ist. Sondern nur, dass man sich vorher einfach ausmacht, was Sache ist.

Die Erstberatungen bei Gericht trieften vor Zynismus: „Es bleiben immer Opfer!“ Der Tatbestand, dass ich meine Existenz bei Verlust des Hauses mitverliere, ist rechtlich nicht relevant. Wozu dann das Rechtsmittel der Billigkeit? Nur zur Abzocke? Ebenso wenig, wie dass das alte Hoftor, das sich aus der Angel riss, weil jahrelang nur mit Gewalt zu öffnen, einfach ignoriert wurde – vom Techniker im Haus, mich fast erschlug. Vernachlässigung der Beistandspflicht will niemand für den Architekten erkennen…. Das hilft mit fast 50 Jahren und zwei Pflegekindern nicht wirklich weiter.

Die Empfehlung, auf Unterhalt zu verzichten, nur weil ich im Moment zu viel verdiene (!), wurde bei Gericht gleich drei (3) Mal ausgesprochen. Einzig eine Anwältin in Karenz riet davon ab: Denk an später! Pensionsansprüche. Was ist, wenn Du den Job verlierst? Krank wirst? Österreich ist eines der wenigen Länder, wo es noch „schuldig geschieden“ und damit Unterhaltszahlungen gibt. Sei nicht dumm und verzichte auf etwas fast Einzigartiges in Europa.

War für mich schon sehr auffällig war, dass ausgerechnet DIE Anwältin mir riet, nicht zu verzichten, die nicht an einer einvernehmlichen Scheidung und der anschließenden Schlammschlacht um das Materielle verdienen würde. Irgendwie habe ich das Gefühl, den Bock zum Gärtner zu machen, wenn mich der Anwalt berät, der dann an den Verhandlungskosten verdient. Denn die richten sich dann auch noch nach dem Streitwert. Und bei einem endfälligen Kredit – sind die dann auch noch doppelt so hoch wie der Reale wert bei 100% Finanzierung, wie in unserem Fall. 

Da sollte man etwas ändern – sicher nicht, solange man die Parteien so wunderbar schröpfen kann – verdienen doch alle prächtig daran – außer den eigentlich Betroffenen.

Jahrelang hintergangen, vereinsamt, neige ich sicher nun dazu, leicht paranoid zu reagieren. Deshalb freue ich mich auf die Diskussion zu diesem Beitrag besonders mit Männern und betroffenen Frauen. Von denen ich im letzten halben Jahr einige kennen lernen durfte. Viele kämpfen ums „nackte Überleben“  und mit ihnen ihre Kinder – dank unserer Rechtssprechung. Einige haben verzichtet, nur um endlich wieder Frieden finden zu können. Gleichzeitig  ist ihre Verzweiflung fast greifbar ob der erlittenen Ungerechtigkeit.  Nur mit zwei, drei Jobs sind sie in der Lage, die finanziellen Belastungen zu bewältigen. Dem Partner, der gegangen ist, dem muss man in jedem Fall eine Chance auf ein neues Leben geben – sagt unsere Rechtssprechung. Und welche Chancen dürfen die Zurückgebliebenen haben? Hier bleibt meist die Aussicht auf ein Leben in permanenter finanzieller Bedrängnis, womöglich Armut und auf den Verlust des Zuhauses?

Wie lautet Eure Meinung hierzu?

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