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Über casacarla

Die Natur lehrt uns das Leben in all seiner Vielfalt und Einzigartigkeit. Verlass' Dich einfach auf Deine Sinne. Spür'. Schmeck'. Riech'.

Familienrichter Dr. Peter Huber treibt uns in die Armut und Obdachlosigkeit

Das Gesetz belohnt mit dem Beschluss im Aufteilungsverfahren vom 30.3.2017 durch Amtsleiter Richter Dr. Peter Huber die Vernichtung von € 70.000,- an Investitionen und  eine Entwertung des Gebäudes in elf Jahren um weitere  € 53.000,-.  von unserem Zuhause. Verursacher ist der Mitbesitzer ZT DI Arch Heinrich Schuller, dem Kaputtsanierer schenkt das Gericht MEINE Haushälfte – praktisch ohne Ausgleichszahlung.

€ 123.000,- Schaden – Kein Problem – das Gericht belohnt den Kaputtsanierer

Die Kredite die ich 2014 – wegen Gefahr in Verzug ZWANGSWEISE aufnehmen musste – nach Auszug des Kaputtsanierers – sind für das Aufteilungsverfahren – trotz kausalem Zusammenhang für Richter Dr. Huber irrelevant – wie praktisch für den Kaputtsanierer. Er ist damit der Nutznießer meiner Investitionen – ohne Gegenleistung und ich darf dafür auch noch die Kredite zahlen.

Hinterlasse ein Trümmerfeld nach der Ehe – Kredite wegen Gefahr in Verzug – nicht das Problem des Kaputtsanierers

Vielen Dank Richter Dr. Peter Huber, Amtsleiter vom Bezirksgericht Korneuburg, Familienrichter, dass Sie meinen Kindern Ihr Zuhause stehlen – indem Sie gemeinsame Sache mit dem ZT Arch DI, einem beruflich anerkannten Sanierungsspezialisten machten und mich damit juristisch über den Tisch zogen.

Lüge so dreist, dass jeder mit Hauptschulabschluss es durchschaut – Richter und Gutachter wollen von einem Architekten ALLES glauben – unbelegt

Wie niederträchtig für Sie als Richter und ihren Adlatus von Gutachter, nur weil für Sie nicht wahr sein darf, was einfach nicht wahr sein soll – dass ZT Arch DI Heinrich Schuller sein eigenes Haus „völlig in den Sand gesetzt hat!“ Echte Bausachverständige, die Lebensqualität im Haus und die Bilder zeigen jedoch diese Realität die Sie mit Lügen und falschen Behauptungen wider der Wahrheit als NICHT-Existenz darstellen wollen – lieber ich unglaubwürdig – unter fadenscheinigsten Begründungen, als dass eine Frau – Schmalspurakademikerin RECHT haben dürfte.

Eine Tür um € 1.200,- ohne Schutz gegen Feuchtigkeit 2003 direkt in den Boden eingebaut. 2014 ist das Holz am versteinern. Schaden rund € 500,-

Elektrik zum Fürchten: Diese wird von Richter und Gutachter weil so prekär auf das Thema Norm umgelenkt. Lies mehr dazu „Funka fliaga“ 

Kondenswasser-Schaden: Entstanden durch die Still-Legung der Lüftungsanlage ohne Kontrolle der Rohre: Leitung war geknickt

Mit einem Wort: Verwahrlosung. In der Küche rieselt die feuchte Dämmung aus der Decke, die Wand im Bad ist nass, die NEUEN Steckdosen führen so zu einem Stromschlag

Bruchziegel 2006 führen zu diesem Schaden. Das Sickerwasser „baut einen Tunnel ins Haus“ – Ursache für den Folgeschaden 2014: Wassereintritt mit irreparablem Schaden

Schadensbewertung erfolgt nur für MEINE Investition – die des Kaputtsanierers wird 1:1 ungeprüft übernommen

Das Gericht bestellt auf meinen Wunsch auch eben diesen Gutachter. Ein Liegenschaftsbewerter mit Baumeister-Titel soll den Verkehrswert 2013 und 2016 nach meinen Investitionen berechnen UND die hinterlassenen Schäden beurteilen. Das Zertifikat berechtigt gar nicht zur Schadensbeurteilung – die dann auch nicht erfolgt! Aber schön dass Richter Dr. Huber mein Verhalten mehrmals als dumm bezeichnete, dass ich ein erstes Privatgutachten mit nicht ausreichendem Zertifkat bezahlte. Im Beschluss wird dieses Privatgutachten für meine Unglaubwürdigkeit strapaziert.

Gerichtliches Gutachten hat die Qualität der Hauptschul-Referate meiner Kinder 

Die Qualität kann sich, die Zahlen betreffend, mit der des gerichtlichen Gutachters messen. Touchée Herr Rat. Im Gegensatz zu Ihnen, hatte ich vorher noch nie ein Gutachten beauftragt.

Wie glaubwürdig ist dann ein Richter, der bereits 100te Gutachten beauftragt hat – aber miese Qualität nicht erkennt – oder nicht erkennen will?

Im übrigen wäre es Aufgabe meiner grandiosen Verfahrenshilfe gewesen, mich über die Anforderungen eines Gutachtens bei Gericht zu informieren. Immerhin hatte Sie es ein halbes Jahr. Nein, Sie verzichtete darauf – aber nicht darauf, mich vor Ihnen und dem Gegner damit bloß zustellen. Dies war für mich natürlich im Verfahren eine enorme Unterstützung.

Verfahrenshilfe stellt mich bloß – anstatt auf die Anforderungen aufmerksam zu machen

Und Sie wissen keinen mieseren juristischen Trick, als genau dieses Gutachten, das aus meiner Unkenntnis an die Anforderungen an ein gerichtliches Gutachten entstand als Beweis für meine Unglaubwürdigkeit zu strapazieren. Geht es noch erbärmlicher Herr Rat?

Mieses, gefälliges, gerichtliches Gutachten mit juristischen Tricks vertuscht

Im Umkehrschluss, wie glaubwürdig sind dann Sie Herr Rat? Ihr Gutachten, nicht das Erste, dass Sie beauftragten. Ich wiederhole gerne wieder was in meinem Befangenheitsantrag steht: Ihr gerichtlich beauftragtes Gutachten hat die Qualität der Hauptschulreferate meiner Kinder: schlampig, oberflächlich, gespickt mit Flüchtigkeitsfehlern und für einen Laien in der Begründung weder sachlich noch inhaltlich nachvollziehbar, dafür horrend überbezahlt mit über € 4.000,- Plus Nachschlag von € 1.500,- für diese Farce von Erörterung. Aber dieses faule Gutachten haben Sie mit allen miesen Tricks die sie auf Lager hatten verteidigt und vertuscht:

  • Mit dem falschen § meinen Befangenheitsantrag abgelehnt, wodurch Sie mir das Rechtsmittel entzogen.
  • Die Farce von Erörterung OHNE Vorankündigung durchgeführt – in der Sie mir den Mund verboten haben -weil sonst Saalverweis.
  • Meine neue Anwältin aber – auf einmal nach fast 6 Monate warten auf das Gutachten – haben wir es eilig mit der nächsten Verhandlung – hat keine Zeit sich einzuarbeiten – ist damit nicht informiert.
  • Die Erörterung erschöpft sich damit in der Wiederholung der gleichen unrichtigen Behauptungen – SÄMTLICHE wieder basierend auf den sooo glaubwürdigen Angaben des ZT Arch DI Heinrich Schuller aus dem Gutachten.
  • Mit Schlussfolgerungen von Ihnen, lieber Herr Dr. Huber – die naturwissenschaftlichen Fächer waren nicht Ihre Stärke, gell? Der Schwachsinn der im Protokoll steht treibt jedem Techniker Tränen in die Augen – vor Lachen!
  • Aber diese, Ihre Protokolle haben sowieso teilweise eher Märchenbuch-Charakter. Vielleicht sollten Sie dort in Zukunft tätig werden – weil Ihnen offensichtlich die Objektivität als Richter mehr als abhanden gekommen ist. Sie haben mich mehrfach falsch und unvollständig zitiert – das ist in meinen Augen – Amtsmissbrauch.

Gerichtlich zertifizierter Bausachverständiger wird verhindert

Der von mir hinzugezogene Bausachverständige wird natürlich vom Richter verhindert. Braucht er nicht, er hat ja den fähigen Liegenschaftsbewerter – der zwar alles abwertet, aber dem ZT Arch DI Schuller nicht ans Bein pinkeln will. Im Gegensatz zum Bausachverständigen, der ganz klare Worte für die Versäumnisse findet und auch Zahlen für die Schäden € 150.000,- noch zu sanieren. Bereits € 55.000 von mir saniert. Mein kleiner Tischler (Gutachten 1 – ein Praktiker – vielleicht doch nicht so blöd, unwissend, wie ihn Richter Dr. Huber hinstellt.)

Das Haus ist praktisch wertlos trotz € 70.000,- Investition – aber keine Planungsfehler, Schäden…

Der Gutachter wertet das Haus  – wie erwähnt – zwar praktisch völlig ab – hinterlassene Schäden, Planungsfehler des Architekten will er jedoch nicht erkennen. Wie auch, wenn der ZT Arch DI sein eigener Sachverständiger IM Gutachten seiner zu beurteilenden Sanierungen ist…

Richter und Gutachter sind sich einig: Keine Schäden, keine Gefahr in Verzug….

Keine Folgeschäden laut Richter und Gutachter      Ich hätte nicht sanieren sollen 2014, sondern für das Weltwunder Unterparschenbrunn 6 Eintritt verlangen sollen. Wo es binnen Monaten zu Spontanmorschungen kam. Denn selbstverändlich sind alle diese Schäden erst NACH dem Auszug den ZT Arch DI Heinrich Schuller entstanden. Bilder belegen – es hat genau 8 Jahre gebraucht. 8 Jahre, die der ZT Arch DI Schuller zugesehen hat – in vollem Bewusstsein um die Folgen mit seiner Fachkompetenz. Richter und Gutachter schützen den ZT Arch DI vor einer möglichen Schadenersatzklage mit meine Enteignung! Denn natürlich werde ich mich dagegen wehren, das € 40.000,- an Invest und € 53.000,- an Gebäudeverfall – durch die nicht eingesetzte, aber für sich in Anspruch genommene Fachkompetenz der Sanierung, vernichtet wurden.

Keine Gefahr in Verzug laut Richter und Gutachter  Entgegen der Meinung von Baumeister, Bauberater Land NÖ, die 2014 vor Ort waren und dringend zu einem Handeln rieten. In ungefähr 1,5 m Höhe befanden sich Betonblöcke ca. 50x70x30 – die auf EINMAL gekippt wären – OHNE Vorwarnung. Hinter der beseitigten Wand spielt das Nachbarskind. Ich hätte es ja gefährden können, so wie der ZT Arch DI seine Familie über Jahre. Aber das ist natürlich nicht wahr, oh doch: Mich erschlug 2013 fast das große schwere Holz-Hoftor in den Garten: ca. 1,5 m b x 2,5 m h. Ich verdanke es nur meiner Geistesgegenwärtigkeit, dass ich heute kein Krüppel bin. Die ärztlichen Atteste sind vorhanden, die die Verletzung an der Hand belegen und die Ursache und den Zeitpunkt hierfür. Der ZT Arch DI Schuller plauderte lieber mit Cyberweibern – um mich Auszutauschen, einen Ersatz für mich zu finden. Aber für Richter Dr. Huber kein Grund von einer Eheverfehlung zu sprechen oder fehlenden  Beistandspflicht oder einer Vernachlässigung während der Ehe – nein ich wurde gleichteilig schuldig geschieden. Dafür, dass ich 3 Jahre wie eine lebendige Tote behandelt wurde. Aber schön wenn Verfahrenshilfe lieber mit dem Handy spielt als die Mandantin zu vertreten.

Tödliche Gefahr, Brandgefahr   Richter und Gutachter halten die Investition in die Elektrik für unnötig, weil ja nur so geringe Beträge (Materialkosten-Rechnungen). Freunde – ausgebildete Elektrikermeister erkannten das enorme Gefahrenpotential und sanierten – zum Schutz der Kinder – weil einfach nicht mehr zuzusehen war. Der nicht getauschte Zählerkasten, dient dem Gericht als Vorwand für die Wertlosigkeit der Elektrik-Sanierung – trotz fehlerfreiem Abnahmeprotokoll, nur weil nicht normgerecht. Ein Umstand der dem ZT Arch DI Heinrich Schuller anzulasten ist: Er tauschte diesen Zählerkasten  anlässlich der Kabelverlegung in den Boden und Änderungen IM Zählerkasten sowie Austausch des defekten FI-Schalters im Jahr 2008 NICHT, obwohl er als ZT wusste dass er damit gegen die Norm verstößt. Die Rechnung darüber existiert. Aber jetzt zeigt er mit dem Finger auf MEINEN Normverstoß. Geht es noch erbärmlicher Herr Architekt?  Schön das die Sicherheit der Kinder dem Gericht und Gutachter völlig egal sind, Hauptsache dem Architekten kann man gefällig sein.

KEINE Vernachlässigung – laut Richter und Gutachter: Weltwunder Nr. 2 Blitzdurchrostung – denn selbstverständlich ist auch dieser Schaden erst NACH Auszug entstanden. Entdeckt bei der Dachsanierung im August 2014 – der Auszug war im Oktober 2013. Offensichtlich herrscht in Unterparschenbrunn ein extrem aggressives Klima, sodass es zu Durchrostungen in Faustgröße binnen Monaten kommt. Alles glaubhaft für Richter Dr. Peter Huber. Aber mich darf man, weil ich ja so unglaubwürdig bin, warum eigentlich??? enteignen. Was werfen Sie mir eigentlich vor? Das erste Gutachten? Siehe oben, dann sind Sie ja wesentlich unglaubwürdiger als ich! Die € 270.000,- an Schaden aus dem Gutachten – die verwenden SIE selbst dann aber im Beschluss wieder gegen mich. Also, hat dieses Gutachten nun Relevanz oder nicht? Oder nur wenn Sie es gegen mich verwenden können? Das RA Donnerbauer den Gegner als Finanzexperten bezeichnete. Gut, da hat er dick aufgetragen, trotzdem war der ZT Arch DI federführend: Der vermittelnde Banker: sein Freund, sein Versicherungsmakler, bereits seit einem Jahr eine LV der gleichen Serie laufend – so falsch lag RA Donnerbauer dann auch wieder nicht. Und was macht mich noch so unglaubwürdig – das ich mich wehre – mit allen mir zur Verfügung stehenden Mitteln – weil Sie SÄMTLICHES von mir eingebrachtes Beweismittel negieren und ich mich seitenweise (12) anschütten lassen muss – ohne jeden Beweis dafür – die für Sie dann alle aber soooo glaubhaft sind. 

 

 

Falsche Planung 2002 mit irreparablen Folgeschäden 2014   Nicht für Richter und Gutachter. Anstatt, dass die Ursache – falsche Planung Verhandlungsthema ist, wird die irreparable Sanierung – natürlich meine Schuld Verhandlungsthema. Zusätzlich will der ZT Arch DI die Schuld bei mir für den Wasserschaden sehen. Bilder beweisen, dass das zu gering dimensionierte Regenfallrohr einfach „überging“ – Planungsfehler – gekoppelt mit einem Wartungsfehler von IHM über Jahre, der den Wasssereintritt ins Haus erst möglich machte. Die Bilder des zerstörten Laubenganges im Zeitraffer, die Bodensenkung, alles Hinweise, die der ZT Arch DI Heinrich Schuller schlicht ignoriert hat, obwohl ich ihn darauf aufmerksam machte.

Prozessführung ideal zur Manipulation

Für einen Richter, ein Kinderspiel die bestehenden Verfahrensregeln, die Prozessordnung – wenn er will, da ohne Kontrolle (kein Video, keine Aufzeichnung…) – pervertiert gegen den Rechtsuchenden einzusetzen und Richter Dr. Peter Huber spielt diese Klaviatur perfekt.

Mich einmal Unglaubwürdig gemacht – ist das nicht mehr zu korrigieren – IM System – nicht vorgesehen – das weiß schon ein Jus-Student im 2. Semester

Womit die vorausschauende Gesetzgebung, die nicht vorsieht dass alles bis ins Kleinste durch § geregelt ist, damit Richter einen Spielraum haben um Härtefälle zu verhindern – durch eine manipulierte Prozessführung missbräuchlich unterdrückt wird – und damit wertlos ist.

Rechtsmittel der Billigkeit – GEGEN mich verwendet, entgegen der Belege

So gibt es das Rechtsmittel der Billigkeit im Aufteilungsverfahren – damit meist die Frau – für Pflege und Erziehung der Kinder verantwortlich, nicht dafür „bestraft“ wird, dass ihr finanzieller Beitrag dadurch natürlich geringer sein muss.

Beweiswürdigung auf Glaubwürdigkeit des ZT – obwohl die Bilder dagegen sprechen

Nach der Prozessordnung kann jedoch nur im Erstgericht über die Beweiswürdigung entschieden werden – manipuliert der Richter diese – nutzt der ganze Spielraum nichts mehr.

Ich sei boshaft, weil der ZT Arch DI nicht mehr als WC-Papier und Katzenfutter beisteuerte – die Belege beweisen es – Herr Dr. Peter Huber – Adjutant der Made im Speck

In unserem Fall ist es eben umgekehrt: Ich versorgte die Kinder überwiegend und habe trotzdem den Löwenanteil zur Gemeinschaft beigetragen – trotz Migräne. Sowie fast insgesamt € 100.000,- vor und nach der Ehe an GELD in die Hand genommen – um Leistungen für das Haus zu erbringen.

Richter Dr. Peter Huber hat NIE nach mehr Beweismittel verlangt

Basierend auf den Lügen des Architekten entgegen meiner eingebrachten Belege würdigt der Richter mich trotzdem als unglaubwürdig herab – persönlich, verletzend beileidigend – den Prozessbetrug, Betrug des Zt Arch DI mir gegenüber mehr als nur unterstützend, richtiggehend fördernd.

Mangelnde Objektivität und Distanz mache mich Unglaubwürdig – entgegen der Beweise

Mir mangele es an Objektivität und Distanz eine der scheinbaren Begründungen für meine Unglaubwürdigkeit: Na klar, wenn die Kinder und ich in einem KAPUTTSANIERTEN Haus trotz € 70.000,- Investition, das von Unterspülungen und Setzungen bedroht ist uns abmühen müssen, da fehlt ein wenig die Distanz – wenn einem Mami nicht Frühstück macht und putzt und kocht und Wäsche wäscht wie für den ZT Arch DI … Mangelnde Objektivität – die Bilder sind wohl mehr als eindeutig – also ein wenig genauer Herr Dr. Huber, damit ich wenigsten weiß, weshalb Sie mich in den Ruin treiben und Kindern ein zweites Mal ihr Zuhause stehlen.

Lösungsorientierter ZT Arch DI – Lösung: ALLES ZT – Klar Lösungsorientiert

Der KAPUTTSANIERER sei lösungsorientiert – will alles haben, aber nichts dafür leisten – die Lösung hätte ich auch gerne. Komisch, das mein Anliegen, obwohl schon über Gebühr Leistung erbracht unbillig, aber das des ZT Arch. DI, der wie die Made im Speck lebte – und das kann ich durch Belege beweisen, für Richter Dr. Huber nicht unbillig ist. Genauso wenig, das ich mit diesem Beschluss finanziell völlig vernichtet werde, während sich die Made auf meine Kosten einen 3. Frühling auf MEINE Kosten leisten darf. 

Der „faire“ Beschluss = der Antrag des ZT vom 2.2.2016 praktisch 1:1 – Meine Beweismittel hätte ich mir sparen können – 1,5 Ordner, die Bilder – sie haben NICHTS geändert, wie man sieht -weil Richter Dr. Huber blind sein WILL

Für ZT Arch DI Heinrich Schuller

2 Wohnsitze +>€ 250.000,- Vermögen – €180.000,- offener endfälliger Fremdwährungskredit

Gestohlen und „Geschenk“ für mich die Pflegemutter und die Kinder

Obdachlosigkeit €150.000,- Vermögensverlust inklusive Altersvorsorge + Privatinsolvenz + Ausfallsbürgin für den 2022 endfälligen Fremdwährungskredit (Architekt hat jetzt schon kein Vermögen – siehe oben laut 2 Verfahren) – ich jedoch ein pfändbares Gehalt – wie praktisch.

Gerichtlich abgesegnete Hinrichtung in einem angeblichen Rechtsstaat

Das ist kein Beschluss der ein „wohlbestehen der Partei“ – BEIDER nach der Aufteilung zulässt sondern vielmehr eine Liquidierung im Stil des 21. Jahrhunderts. Das ABGB sieht unter dem § der Guten Sitten vor – das für ALLE Bürger das Recht auf Würde gewahrt bleiben muss – dies schließt auch Ehefrauen ein – diese verlieren dieses Recht nicht mit dem Trauring. Die Heiratsurkunde ist kein Todesurteil, keine Auslieferung an den Partner zur moralischen, physischen oder finanziellen Vernichtung!

Dieser Beschluss ist menschenrechtlich in einem radikalen islamistischen Staat angesiedelt

Familienrichter Dr. Peter Huber sieht dies offensichtlich nicht so. Er würde in einer radikalen islamistischen Kultur offensichtlich gut zurecht kommen. Dort hätte man sicher kein Problem damit, wenn der Ehemann, der wie die „Made im Speck“ – mehr als ein Jahrzehnt GUT lebte – auch noch mit der Vernichtung der ehemaligen Partnerin belohnt wird.

ICH habe das Haus 2014 vor dem Verfall gerettet Herr Dr. Peter Huber – belegt

Das „Wohlbestehen Können“ pervertiert  Richter Dr. Peter Huber ebenfalls gegen mich: Unmöglich, sei MIR das ja so sanierungswürdige Haus zu überschreiben, weil eine viel zu große Belastung und dauerhafte Qual…€ 270.000,- (nun doch die Phantasiezahl aus dem lächerlichen Tischler-Gutachten von mir – jetzt kommt Sie wieder sehr gelegen. Mein Gott, sind Sie erbärmlich Herr Dr. Peter Huber, Familienrichter – pfui!) an Sanierung nicht zumutbar, ein Bastlerobjekt … ICH habe es gerettet – nachdem ZT Arch DI Heinrich Schuller es 2013 dem Verfall Preis gegeben hatte per Auszug! Schon vergessen Herr Dr. Huber. Oh, das  haben Sie nie verstanden. 13 Jahre hatte der ZT Arch DI Schuller Zeit „zum Basteln“ – sehen Sie sich die Bilder an – MEINE – der Zerstörung, Verwahrlosung, Vernichtung…, er soll also genau so wieder weitermachen?

Hinrichtung nach Aufteilung nach Billigkeit – Beschluss vom 30.3.2017 – die nackten Zahlen

Hinrichtung: Aufteilungsverfahren nach Billigkeit – Beschluss vom 30.3.2017 – ein Pamphlet einem Richter unwürdig. Eine Beschlussfassung die sich selbst mehrfach widerspricht – aber die in enem einzigen Punkt stringent ist: wenn es darum geht meine Werte, mich völlig zu vernichten. 

Selbst das „Wohlbestehen Können“ pervertieren Sie gegen mich Herr Richter Dr. Huber

Ich kann mich des Eindrucks nicht erwehren, dass Richter Dr. Peter Huber, Amtsleiter des Bezirksgerichtes Korneuburg, Familienrichter – Freude dabei empfunden hat bei der Verfassung des Beschlusses, der vor persönlichen Angriffen – selbst unwahren gegen mich nur so trieft – um damit eine Frau, Pflegemutter finanziell völlig zu vernichten. Und der absolut gefühlskalt mit keinem Wort die Bedürfnisse der Pflegekinder erwähnt – Kinder die schwerst belastet sind. Schämen Sie sich Herr Richter Dr. Huber – Sie bringen meinen Kindern gerade bei: Lügen, betrügen, einen Menschen völlig in den Ruin treiben, Kindern Ihr zu Hause stehlen – kein Problem – das Gericht, gefällige Gutachter helfen einer „Made“ dabei. Meine Kinder haben den Glauben an die Justiz verloren – sie sehen keinen Grund mehr darin zu lernen, nach irgendetwas zu streben. Weil jeder dahergelaufene Richter im Willkür-Rausch ihnen sowieso alles mit miesen juristischen Taschenspielertricks wegnehmen darf.

Familienrichter Dr. Peter Huber Sie zerstören die Zukunft meiner Kinder – mein Kampf – völlig unnötig bei der Beweislage – wehrt bereits 3! Jahre neben einem 40 Stunden Job. Sie haben meine Kinder auf dem Gewissen – Sie und die Made im Speck

Richter Dr. Peter Huber, Amtsleiter des Bezirksgerichtes Stockerau – Sie tragen für die Zerstörung der Zukunft meiner Kinder die Verantwortung weil sie die völlig durchsichtigen Behauptungen, verlogen und falsch von ZT DI Heinrich Schuller nur zu bereitwillig zugelassen haben. Sie nutzen die Prozessordnung pervertiert gegen mich – bereits über zwei Verfahren. Wenn Sie Ihrer Arbeit müde sind, gehen Sie in Pension – aber zerstören Sie in Ihrem gekränkten männlichen Stolz – weil eine Frau es wagt – Ihnen die Stirn zu bieten, weil Sie FEHLER machen, wie alle Menschen –  nicht die Zukunft unschuldiger Kinder.

Ich rufe zu einer öffentlichen Diskussion auf – teilt diesen Beitrag – weil er zum Himmel schreit. Recht wurde manipuliert und das System schützt den Rechtsmissbrauch

Ich bitte jeden Menschen mit einem gesunden Rechtsempfinden und insbesondere Menschen mit juristischem Wissen, sich diesen Beschluss anzusehen und sich gleichzeitig die Dokumentation der Vernichtung auf Rebuilt. Das Gesetz lässt auch im Aufteilungsverfahren Kosten im kausalen Zusammenhang zu. Aber darüber haben bisher alle beteiligten Juristen geschwiegen. Im Gegenteil, die Schulden aus der nachträglichen Sanierung – Pech gehabt, bekam ich zur Antwort!

Kosten im kausalen Zusammenhang – nobel verschwiegen – zu Gunsten des Kaputtsanierers

Lassen Sie mich Ihre Meinung zu diesem Fall wissen. Ist es gesetzeskonform, richtig, moralisch korrekt so zu entscheiden, dass eine Partei völlig vernichtet wird und die andere sich sämtliches Vermögen behalten darf und für hinterlassenen Schaden auch noch belohnt wird?

Billigkeit wird angeblich nicht judiziert – wozu dann ein Aufteilungsverfahren – zur Abzocke – zur Budgetsanierung – weil das Justizbudget als einziges einen Überschuss produzier?

Da werfe ich noch nicht einmal in die Waagschale, dass ich auf allen Ebenen entweder gleichviel oder sogar eklatant mehr geleistet habe. Tragen Sie mit Ihrer Meinung zu einer öffentlichen Diskussion über dieses Farce von Aufteilungsverfahren bei, damit Unrecht nicht zu Recht wird und ein korrupter Richter Schule macht.

Ein kleines Suchspiel für Juristen
Finden Sie die Begründung(en) für meine Unglaubwürdigkeit?  Ich kann nur persönliche Anschüttungen finden, die jedoch nichts über meine (Un)Glaubwürdigkeit aussagen.

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1,5m Beweismittel – und wenn es 15m gewesen wären – die Prozessführung legte mit der 1. Verhandlung das Ergebnis fest

1,5m Beweismittel rechtlich irrelevant – Bananenrepublik Österreich Dank #Snapchat-Journalismus der sich lieber Tagelang über ein bösartiges Penis-Tattoo echauffiert

Presse, Pressefreiheit begründete sich einst aus dem Widerstand gegen Machtmissbrauch und Unrecht. Menschen mit Rückgrat oft unter Einsatz Ihrer persönlichen Sicherheit haben für dieses letzte Korrektiv AUSSERHALB der Gesetzgebung gekämpft. Weil selbst die besten Gesetze nicht vor Missbrauch schützen.

Die Presse der Gegenwart zeichnet sich durch effekthascherischen #Snapchat-Journalismus aus, der sich längst in die wirtschaftliche und politische Abhängigkeit manövriert hat und still hält, wenn es um brisante, gesellschaftspolitische Themen geht. Sich nur noch als (intellektueller) Unterhalter sieht – Brot und Spiele – in seiner aktuellen Variante. Rückschritt statt Weiterentwicklung wie sämtliche Bildungsstudien belegen.

(Amts)Missbrauch ohne EXTERNES rechtliches Korrektiv, Weisungsrecht im Justizwesen,  gesetzlich gedeckte anrechenbare inexistente Kosten bei Gutachten, eigentlich nur als absurd zu bezeichnende Gebührenverordnung im Scheidungsverfahren um die relativ geringen Rechtsanwaltskosten über den (FIKTIVEN) Streitwert wieder auszugleichen, ein Justizwesen das sich selbst kontrolliert – aber die Presse schweigt dazu.

Der Aufwand für die Recherche zu hoch, die Ressourcen zu gering… wie jämmerlich. 

1,5m Beweismittel mit juristischen Taschenspielertricks rechtlich unbrauchbar gemacht. Die eigene Rechtsanwältin vom Richter so eingeschüchtert dass das in 10 TAGEN aufbereitete Material NICHT eingebracht wurde, aus ANGST den Richter zu verärgern, weil der ausdrückliche AUFTRAG nicht mehr als 3 SEITEN einzubringen. GENAU diese FAKTEN fehlen aber dann in MEINER Einvernahme.

Andere von mir SELBST eingebrachte Fakten, erarbeitet in Stunden|Tagen|Wochen mühevoller Kleinarbeit, jede Zahl belegt, die Fakten dazu eingebracht in den Akt, werden vom Gegner mit der Aussage NICHT nachvollziehbar abgeschmettert – das war es – ABGEHAKT. Erledigt.
€ 200.000 an der Steuer vorbei – KEIN Thema für den Richter.
€ mindesten 70.000 der Bereicherung INNERHALB der Ehe – will der RICHTER trotz der Beweismittel nicht sehen.
€ 100.000,- an Gewinnen nach Steuer stehen laufenden privaten Kosten, Investitionen von rund € 250.000,- gegenüber – aber für den Richter KEINE rechtlich relevanten Auffälligkeiten.
Gewinne aus Wertpapieren für den Richter NICHT von Relevanz – weil VOR der Ehe der Grundstein gelegt wurde. Zukäufe,… während der Ehe – alles nicht von Relevanz für den Richter 

Jeder Briefmarkenverein hat sich an Tagesordnungspunkte bei seiner Generalversammlung zu halten. Richter, die über die Zukunft von Menschen urteilen dürfen diese OHNE Vorankündigung ändern. DAS IST MANIPULATION, die einem Richter, einem Rechtssystem unwürdig ist.
Fast ein halbes Jahr Wartezeit auf ein Gutachten. Aber keine 4 Wochen Zeit für die neue Rechtsanwältin um sich in das Thema einzuarbeiten. Noch ein Wort von mir flüsternd an Sie zur Unterstützung – und ich wäre des Saals verwiesen worden. Warum auf einmal die Eile, wo es zuerst 2! Interventionen von MIR bedurfte um ein Gutachten das nach 6 WOCHEN fertig sein sollte, erst nach mehr als 5 Monaten zu erhalten.

Der ganze Aufwand diente meiner Meinung nach genau diesem Zweck:

  • die eigenen Versäumnisse des Richters Dr. Peter Huber zu vertuschen: (Kostenwahrheit, eklatante Fristüberschreitung und nicht ausreichendes Zertifikat);
  • das Gutachten von DI Mario Schalko: mangelhaft, überteuert, mit nicht ausreichendem Zertifikat und 3-facher Fristüberschreitung – einer Überprüfung zu entziehen;
  • die vom ZT Arch DI Heinrich Schuller augenscheinlich hinterlassenen Schäden und die damit verbundene Gefährdung der Kinder (vom Richter im Scheidungsverfahren MIR nachträglich angelastet) zu vertuschen.

Aus meiner Sicht bestand von Beginn an, wenn man die Prozessstruktur analysiert fest, den Kindern und mir unser Zuhause NIE zu lassen. 

  • Jeglicher Einsatz, real oder finanziell von mir wurde MINIMIERT bzw. aberkannt. Von rund € 300.000,- zwischen 2002 und 2016 wird eine Anerkennung von 10% zu erwarten sein € 30.000,- – das ist schlicht lächerlich – Schilda würdig.
  • Die Investitionen VOR Ehe, will der Richter trotz belegter Liquidität als rein steuerliche Maßnahme sehen – obwohl er fachlich unkundig ist.
  • Jeder Schaden von mir wird MAXIMIERT dargestellt – entstanden durch die Verweigerung der Hilfestellung des 50%-Miteigentümers bei Gefahr in Verzug!
  • Das vorhandene Beweismittel über weite Stecken rechtlich nun unbrauchbar einsetzbar gemacht.
  • Die sich endlich engagierende Rechtsanwältin eingeschüchtert
  • Die fundierten Privatgutachten zu Urkunden degradiert und die Gutachter selbst als Zeugen NICHT zugelassen.
  • Das absolute Pünktchen am I: ICH bin Schuld an der 3-fachen Fristüberschreitung des Gutachters. Ich weiß ja nicht auf welchem Planeten Richter und Gutachter leben. Aber ich lebe immer noch auf dem Planeten Erde, der ein LINEARES Zeitsystem hat. Fristüberschreitung 1: Ende Mai, Fristüberschreitung 2: Ende Juli. Gewünschte nachträgliche Eingabe von mir Ende August????
  • Für die nächste schlüssige Begründung: STAND DER TECHNIK IN TOP QUALITÄT kann ich ja dann auf den Mond auswandern, damit sich mein Hirn nicht einkrampft vor lauter Dummheit.

Im Gegenzug spielt für Richter Dr. Peter Huber keine Rolle, findet im Protokoll keine Erwähnung:

  • Die Verweigerung des 50% Miteigentümers ZT Arch DI Heinrich Schuller an der Liegenschaft an Baumaßnahmen bei Gefahr in Verzug.
  • Die Androhung, der Ausspruch von Einstweiligen Verfügungen bei der Rettung des Hauses durch ein neues Dach zum Schutz des Eigentums und von Leib und Leben.
  • Die Generalsanierung der Elektrik – wird auf eine lächerliche Diskussion auf den nicht normgerechten Zählerkasten reduziert. Der auf die Sicherheit genau NULL Auswirkungen hat, wie die Erfahrungen seit 2014 zeigen.
  • Die geringen Kosten der Elektrik-Generalsanierung werden als Indiz dafür genommen, dass sie mangelhaft sei, gar nicht getätigt wurde, TROTZ vorliegendem Sicherheitsabnahme-Protokoll – OHNE Mängelbeanstandung.
  • Der Liegenschaftsbewerter maßt sich auf Grund eines Fotos an zu erkennen das keine Gefahr in Verzug herrschte, dass eine Mauer kippen würde oder nicht. Mehrere ECHTE Baufachleute vor Ort zum Zeitpunkt 2014 bestätigten das hohe Gefahrenpotential.
  • Dafür will er und der Architekt in der substituierenden Bretterwand ein ENORMES Gefahrenpotential erkennen – weil Schrauben locker sind.
  • Der Architekt will in all den Jahren den stetig sich vergrößernden Spalt  – bis 2014 auf Oberarmbreite sich ausdehnend – nicht wahrgenommen haben. Meine Hinweise darauf finden sich NATÜRLICH nicht im Protokoll.
  • Die Verwahrlosung führte dazu, dass das hintere Hoftor sich löste und mich fast erschlug – auch das wird man im Protokoll vergeblich suchen.
  • Keine rechtliche Relevanz für den Richter. Aber ICH musste mich beim Bezirksjugendamt dafür rechtfertigen, ob die Kinder durch das Haus: DACH, ELEKTRIK, TOR gefährdet werden. Also bitte, wo ist hier die Logik Herr Richter Dr. Peter Huber?
  • In den Protokollen der Scheidung wird man vergeblich suchen, dass der Ehemann seine Beistandspflicht nach einer Unterleibs-OP verletzte. Mich so unversorgt zurück ließ, dass ich auf knapp 40 kg abmagerte.
  • Dafür wird der Altherrenkrebs Prostata im Frühstadium erkannt, laproskopisch zu100% entfernt – NACH der Trennung operiert, gleich mehrfach im Protokoll zitiert. Eine Krebsart die die höchsten Heilungschancen hat.

Hier sollen Kinder, Pflegekinder ein weiteres Mal Ihr Zuhause verlieren weil drei Männern mit akademischer Bildung der Hintern in der Hose fehlt, oder die Größe, zuzugeben, dass Sie Menschen wie alle anderen sind, die Fehler machen.

Aber diese drei „Männer“ lassen lieber Kinder dafür zahlen – das ist jämmerliche, erbärmlich – dem Selbstbewusstsein eines 10-Jährigen würdig der sich hinter der Schürze der Mama versteckt.

Und wie ich bereits öfter in meinem Leben feststellte: akademische Bildung lässt keinen Rückschluss auf den Charakter eines Menschen zu! 

 

 

 

 

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Zwei-Klassen-Medizin ist Luxus pur gegen Zwei-Klassen-Justiz in Österreich

Heute ist der 15. August 2016, vor einem Monat wurde meine Tochter 16. Heute bekommt Sie von mir Ihren Geburtstagskuchen, weil ich mittlerweile so entnervt und am Ende bin, dass ich es nicht einmal mehr schaffte für einen Kuchen zu Ihrem Geburtstag zu sorgen.

Warum? Dar Martyrium dauert doch erst seit 2010 – mindestens. Mit 2013 war ich fast reif für die Baumgartner Höhe. Vom eigenen Partner physisch und nervlich immer mehr ins Eck gedrängt – auch mit Hilfe der Kinder und einem völlig kaputtsanierten Haus. Zum Schluss stand es 3 gegen 1. Und doch sieht der Richter das Monster in mir, weil ich 2013 – oh welche Überraschung – die Nerven verlor und eines der Kinder beschimpfte. Weil ich sie praktisch alleine erzogen habe und dabei auch strenge Konsequenzen setzte. Ein Schönwetter-Papi kommt dabei natürlich viel besser weg.

Trotzdem wollte keines der beiden Kinder zum Schönwetter-Papi. Brauchte es eine Wegweisung für ein Jahr, damit Sie sich erholen konnten, etwas Ruhe fanden. Mit Prostata-Altherrnkrebs im Frühstadium, einer Selbstmord-Ankündigung wird Mitleid beim Richter geschunden. Meine 2014 notwendige Schulter-OP links, das Karpaltunnelsyndrom in der rechten Hand, beides in jahrelanger Überlastung entstanden weil für 99% sämtlicher Aufgaben die Kinder betreffend zuständig, die Vernachlässigung durch den treusorgenden Ehemann nach einer schiefgegangenen Unterleibs-OP – finden nicht einmal eine Erwähnung im Protokoll des Scheidungsverfahrens.

Und jetzt sind wieder mehr als 5 Monate vergangen, ohne dass das gerichtlich angeordnete Gutachten für das Aufteilungsverfahren endlich vorliegen würde. Jedes Monat das vergeht spielt dem Schönwetter-Papi, der alles daran setzt, den Kindern – Pflegekindern, die bereits einmal Ihr Zuhause verloren, wieder Ihr Zuhause zu nehmen, in die Hand. Für mich ist das Beihilfe. Denn es tut sich regelmäßig eine Baustelle nach der anderen auf. Die ich natürlich alleine tragen darf seit 2013. Inzwischen habe ich mehr als € 60.000,- in die Hände genommen. Mehr als € 20.000,- wenn überhaupt, will der geniale Anwalt von Schönwetter-Papi aber nicht als wertsteigernde Investition sehen.  Keine Kostenbeteiligung, obwohl es einen 50:50 Miteigentümer gibt. Nachdem er 13 Jahre echte Sanierungsarbeit nur vorgegeben hat, darf ICH natürlich erst ein Gutachten auf MEINE Kosten erstellen lassen, ob der Notwendigkeit…. Ich nenne so etwas Zermürbungstaktik, finanzielles Ausbluten. Und die Rechnung geht auf, Anwälte, Verfahrenshilfe, Richter – sämtliche spielten mit.

Und damit das alles noch nicht reicht. Bescheißt einen auch noch der eigene Anwalt – gleich drei Mal passiert. Die Anwaltskammer reagiert darauf – nicht anders erwartet -mit einem lapidaren Schreiben. Weshalb ich mir die letzte Beschwerde an diese Adresse gleich schenkte.

Zwei-Klassen-Justiz. Schlimmer geht es gar nicht, denkt man. Doch – wenn Willkür-Urteile gefällt werden. Wenn jeder Mensch, selbst Juristen die ich mit dem Urteil konfrontiere nur mehr den Kopf schütteln über die Chuzpe mit der hier politische Interessen geschützt werden, aber das Opfer im Stich gelassen wird, kann ich nicht so falsch mit meinem Unverständnis liegen – aber selbstverständlich rechtlich alles gedeckt – wenn auch mit einer Begründung, dass einem das Kotzen kommt.

Und dann ist einem wirklich nur mehr zum Verzweifeln. Und dann vergeht einem so gar die Lust auf einen Geburtstagskuchen mit seiner 16-jährigen Tochter. Obwohl eigentlich nichts wichtiger sein sollte für eine Mutter.

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Fa. ADO – Retter und Herausforderung zugleich

DSC02821 DSC02819 DSC02825 DSC02780 DSC02870 DSC02666 DSC02868 DSC02789 DSC02579 DSC02700 DSC02672 DSC02554 DSC02675 DSC02551 DSC025435. 3. 2015 Ein wenig fühlt es sich immer noch wie „The never ending Story“ an. Im August nach drei gescheiterten Varianten:

  • mit freiwilligen Helfern,
  • im Alleingang
  • oder mit österreichischen Firmen

uns das sprichwörtliche Dach über dem Kopf zu retten – in letzter Sekunde, über Freunde auf die Firma ADO gestoßen. Die Kirchturmbauer Polens – es scheint als hätte der Himmel Sie mir in letzter Sekunde geschickt.

Bange Wochen des Verhandelns bis zur Vertrags-unterzeichnung. Warten dass die Lieferung – finanziert mit meinen wirklich letzten finanziellen Mitteln, auch tatsächlich aus Polen eintrifft. Verzögerungen, die mich nervös machen. Unwetter die die Baustelle fast „absaufen“ lassen. Drei Wochen vor Baubeginn, als wär`s nicht genug – ein Starkregenereignis, bei dem Wasser ins Haus eindringt – zum Glück übernimmt die Versicherung den Schaden. Über 2 Monate laufen die Entlüfter, jedoch  ohne nennenswerten Erfolg. Der 50% Miteigentümer, der meint mit Einstellung per Anwalt drohen zu müssen. Obwohl der Familie das Dach über dem Kopf bereits droht zusammenzubrechen…

Die geplante Baustellenzeit verlängert sich von drei auf acht Wochen. Nicht alles läuft so wie ich es mir vorgestellt habe. Die Arbeiter verstehen – zumindest glaube ich technisches Nackerpatzerl es, schon Ihr Handwerk. Die Qualitätsansprüche zwischen Österreich und Polen liegen zusätzlich nicht so eng beieinander wie man glauben möchte. So sind Stilbrüche, Qualitätsmängel vorprogrammiert.

Meine Nerven liegen langsam aber sicher blank. Mit Juli bringe ich noch knappe 39 kg auf die Waage und der Körper dankt mir die Dauerbelastung, den körperlichen und emotionalen Stress mit einem Abstecher in die Menopause. Nu‘ habe ich eine ziemlich genaue Vorstellung davon, was mich da erwartet. Im August nach der Rückkehr aus dem Urlaub eine weitere  Hyobsbotschaft: Kündigung aus wirtschaftlichen Gründen. Geahnt hatte ich`s ja schon. Aber ein schlechterer Zeitpunkt war kaum zu treffen. Jetzt hieß es auch noch bis Mitternacht Bewerbungen schreiben. Mehr als 40 setzte ich auf. Nur Absagen, wenn überhaupt eine Antwort kam. Mit fast 50 zählst Du auf dem Arbeitsmarkt zum alten Eisen.

Ich war so glücklich gewesen, als die ersten Ziegelreihen auf dem Dach lagen. Konnte meinen Blick kaum davon wenden. Die Kinder waren so stolz auf das neue Dach, die neuen Dachfenster. Doch die Begutachtung durch Martin Peer, einen befreundeten Dachdecker-meister hat mich dann zutiefst enttäuscht: Meine Mittel waren begrenzt, dass war mir bewusst. Es mussten einfache Lösungen gefunden werden. Jedoch Funktionierende und letztlich nicht wieder nur neuen Schaden-Verursachende oder -Zulassende.

Inzwischen war es Oktober geworden und die Bauarbeiter waren gegangen. Hinterließen eine ziemlich verwüstete Baustelle mit einigen offenen Feldern. Wir einigten uns auf Erledigung der Mängelliste bis Ende November. Inzwischen nähern wir uns endlich der Behebung aller Schäden.

Zwei Wochenenden an denen ich völlig alleine die gesamten 160 m² wieder mit Strohbüscheln 50cm hoch eindämmte, gaben mir Ende November dann wirklich fast den REST. Doch ich betrachtete es als Physio für meine „frozen shoulder“ – als Muskelaufbau nach der Schulter-OP im Januar. Völlig erschöpft aber auch stolz und glücklich darüber, gerade vor der einbrechenden Kälteperiode es doch noch geschafft zu haben, das Dach, Lüftung, Elektrik und Dämmung fertig bekommen zu haben. Die Kids musste ich für die letzten Tage, weil die Heizung wegen des Strohs noch nicht aktiviert werden konnte ins “ warme Asyl“ zu unserer Tagesmutti schicken.

Workawayers aus Lettland, über eine gute Freundin für ein paar Tage „geliehen“ erfüllten noch die Brandschutzauflagen rund um den Kamin. So war auch das noch erledigt. Die unbrennbare Dämmung für diesen Bereich, rund 25 m² Lecca-Kugeln oder Rockwool suche ich zwar immer noch zu einem erschwinglichen Preis. Aber das ist wird sich auch noch finden.

Zu dieser Zeit endeten auch die Aktivitäten der Firma ADO endgültig für das Jahr 2014. Von dem wohl viele nicht gedacht hatten, das meine Kinder und ich in Casa Carla überleben würden. Das Hauptdach ist so gut wie fertig. Das Ende für die Hauptdachsanierung nun wirklich absehbar. Langsam dringt auch mir ins Bewusstsein: Tatsächlich geschafft, obwohl es nicht „5-vor-12“ sondern bereits „10-nach-12“ war.  Eine kleine Frau, alleine, ohne technisches Know How – einzig von dem eisernen Willen beseelt für Ihre Kinder und sich das Zuhause vor der Vernichtung zu bewahren.

Egal wie viele Steine im Weg liegen: Aufgeben ist keine Option! Casa Carla ist unser Zuhause.

03|2015 – 08|2016

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Behübscht, nicht saniert!

Oder, wie man erfolgreich einen Lebens-Traum kaputtsaniert…

 

Die Dokumentation der Zerstörung, bewusst? ignorant? vollbracht ist so erdrückend und unfassbar, dass kaum jemand begreifen kann, das dies tatsächlich trotz dem Know How es verhindern zu können – geschehen ist. So unfassbar, das der Richter liebe an die hysterische, unzufriedene, überforderte Ehefrau und Pflegemutter glauben will, denn an einen Architekten als Soziopathen, der mit Hilfe des Hauses die Familie über Jahre in „Geiselhaft“ hielt: durch menschenunwürdige Bedingungen: Mäuse, die durch die Kochtöpfe krochen, fehlende Intimsphäre für die heranwachsenden Kinder, fehlende Rückzugbereiche, fehlende Funktionalität…

Ich rede hier von einer Behübschung, statt ernsthafter Sanierung unseres, meines Zuhauses. Das Jahr für Jahr optisch, teilweise, zugegeben gewann, aber substanziell immer mehr der Zerstörung Preis gegeben wurde. Allen Hinweisen, Indizien zum Verfall für den Sachkundigen sicher erkennbar, wie zum Trotz – schlicht nicht gehandelt, vertuscht, verharmlost, ignoriert.

Immer noch ein Kleinreden, ins Lächerliche ziehen, im laufenden Verfahren, das verschleppt, verzögert wird und damit wieder den Kindern und mir schadet, durch ständig neue akute Schadensfälle, trotz der erdrückenden Bilder, der Versuch mit Hilfe der abgehobenen, weltfremden Logik der Justiz bewusstes Fehlverhalten als rechtlich nicht relevant einstufen zu lassen, um sich damit, wie ein 10-jähriges Kind aus der Verantwortung zu ziehen. Völlig missachtend, dass damit das Zuhause von zwei Kindern verloren geht – ein zweites Mal. Und die Ex-Partnerin finanziell in den Ruin getrieben wird. Obwohl die Wiedergutmachung leistbar und ohne gravierenden Einschnitt in den eigenen Lebensstil wäre… Dafür wird dem Soziopath gerecht, ein „Schöner Wohnen“ mit Bildern der Kinder – wie geschmacklos, dem Gericht als Gegendarstellung präsentiert.

Da uns niemand glauben und helfen will, darf sich jeder vernunftbegabte Mensch, sein eigenes Urteil bilden. Ob ich hysterisch bin und unanständige Forderungen stelle oder sich hier ein gefeierter, mit Auszeichnungen schmückender Architekt nicht nur schlicht und einfach feige aus der Verantwortung zieht:

Dokumentation in Stücken – um es überhaupt fassen zu können, WIE groß der hinterlassene Schaden ist. Ich brauchte Monate nach 10|2013 um zu realisieren, dass das eigene Zuhause in vollem Bewusstsein der Folgen über Jahre konsequent lediglich behübscht aber nicht saniert wurde. Ich über Jahre zum tatsächlichen Zustand des Hause getäuscht wurde, selbst als die Beziehung (für mich noch halbwegs) in Ordnung war:

Doku BAD

Doku BÜRO

Doku Dach

Doku Einfahrt

Doku Elektrik

Doku Eternitdach S-Seite

Doku Haustechnik

Doku Horizontalisolierung-Hangdrainage-Feuchteschäden

Doku Kanalsanierung Drainagierung

Doku Kippende Mauer

Doku Lüftungsanlage

Doku Starkregenereignis 07-2014

Doku Verwahrlosung

08|2016

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Der kleinste Ladendiebstahl wird geandet, die finanzielle Vernichtung des Ehepartners bleibt jedoch straffrei

Trümmerkinder IITrümmerkinder IFast auf den Tag genau zwei Jahre kämpfte ich, meine kleine Familie darum unser Zuhause zu behalten – umsonst. Das Dach konnten wir retten – rund 200 m² – dafür habe ich meine letzten Lebensversicherungen in bis zu 25 Jahren angespart verpfändet – umsonst. Sie sind jetzt Teil des ehelichen Aufteilungsvermögens, genauso wie unser Zuhause. Dafür musste ich mir Dank jahrelanger Überlastung meine linke Schulter operieren lassen: Kalkschulter, Impinchment und Frozensholder – 1 1/2 Jahre schmerzvoller Heilungsprozess und Physio – dafür dass meine Pflegekinder nun Ihr Erbe, Ihr Zuhause verlieren. Als kleine Draufgabe Karpaltunnelsyndrom in der rechten Hand, auch Aufgrund Überlastung. Nach der Milchmädchen-Aufteilung des Gerichts bleiben zwischen € 50.000,- bis € 70.000,- an Schulden für mich übrig. Ohne Dach über dem Kopf für die Kinder und mich. Das bedeutet Privatkonkurs mit 50, gefolgt von Altersarmut. Zwei Jahre NULL Lebensqualität für die Kids und mich für nichts und wieder nichts.

Aber wie ließ mich einer der gegnerischen Zeugen wissen: „Privatkonkurs, sieh es positiv. Deine Schulden schrumpfen auf ein Zehntel zusammen.“ Was er dabei übersieht: Danach bin ich 57 und immer noch ohne einer Altersvorsorge – die war das Haus und alles was ich darin investierte. Und Homebase für die Kids, die teilweise noch lange Betreuung brauchen werden, jetzt kann ich dafür nicht mehr garantieren. Die Kids haben Angst, mit dem Haus auch Ihr Umfeld zu verlieren. Sie waren hier inzwischen angekommen, verwurzelt, integriert. Ich wäre immer eine Zugereiste geblieben, die Kids gehörten bereits dazu. Nun werden Sie, die sonst nichts mehr haben, abermals allem beraubt!

Feine Rechtssprechung: Gesetze über Jahrhunderte von Männern, für Männer gemacht und Dank einer Verfahrenshilfe die Ihren Namen nicht verdient, sekundiert man jenen noch, die sowieso schon besser gestellt sind. 40%, die größte Gruppe der von Armut gefährdeten Menschen in Österreich, sind Alleinerzieherinnen mit Ihren Kindern, wohl sicher eine Menge Geschiedene darunter. Weil, wie in unserem Fall, ein Teil beschließt, drei Teile finanziell völlig zu vernichten, nur weil er nicht mehr will. Völlig unabhängig von der Frage der Schuld. Und dann wundern wir uns, dass die Lokalnachrichten voll sind von Menschen, die Ihre nächsten Angehörigen richten, Ihre Kinder töten, sich selbst aufgeben.

Aber der Gemahl meint, großzügig zu sein, weil ja das kaputtsanierte Anwesen quasi als Geschenk angeboten war. Aber  bitteschön zusätzlich zur Sanierung der Sanierung auch mit der Übernahme sämtlicher offener Kredite und Bürgschaften. Als würde eine Bank einer Alleinerzieherin € 150.000,- ohne einer zusätzlichen Besicherung geben. Der  Finanzbedarf für Sanierung und Finanzierung hätte nach drei Leben verlangt. Das großzügige Geschenk, war also in Wahrheit keines. Aber was kratzt Ihn das, er geht in den 3. Frühling und kann mit dieser Lüge mit seinem soziopathischen Verhalten locker leben.

Jetzt kann nur noch ein Wunder helfen, aber die haben wir in den letzten zwei Jahren  wohl verbraucht:
– als sich das Hoftor aus der Angel löste und NUR meine Hand erwischte
– als sich in letzter Minute doch noch eine Lösung für die Dachsanierung fand
– als mir eine neue Freundin über den Weg lief und mir einen Handwerker als rettenden Engel ins Haus schickte, als uns hier buchstäblich die Bretter um die Ohren flogen, ich aber Dank meiner kaputten Schulter fast handlungsunfähig war
– als selbe Freundin mich auf die Plattform der workawayer aufmerksam machte, mit deren Hilfe wir hier wirklich Großes leisteten
– als wieder selbige Freundin mir den richtigen Arzt wies um die Schulter-OP zu forcieren
– als Rhino praktisch aus dem Nichts auftauchte um nach der zu sanierenden Kanalisierung, dafür sorgte, dass die Gräben sich wieder schlossen – in letzter Minute
– als Lufti uns die komplette Lüftungsanlage sponserte
– als Fremde zu wahren Freunden & Unterstützern wurden

Om badaun, Om mahaguru, Om mahaguru, Om mahaguru

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Geschirrberg

Zurück zur Normalität – Kleine und große Helfer wiederbelebt, ersetzt

DSC03120 DSC03119 DSC03124 DSC03125 DSC03129 DSC0313028. 2. 2015
Wie sehr ein Geschirrspüler das Leben erleichtert, merkt man erst wenn er fehlt. Lang schon suboptimal im Ergebnis war mit Sommer 2013 der Punkt erreicht, wo die händische Nach-reinigung den Aufwand für Wasser, Strom und Chemie einfach nicht  rechtfertigte. Abgesehen vom Lärm beim Betrieb und der fast unerträglich quietschenden Luke. 
Nach fast 1,5 Jahren, immer wieder anderen dringlichen Maßnahmen den Vorzug geben müssen, ersetzt nun das leiseste und gleichzeitig energiesparendste Gerät am Markt – ein AEG Favorit F67729 den alten Geschirrspüler. Als Vorletztes einer Reihe beschädigter, kaputter seit Jahren nicht ersetzter Geräte.

Den Beginn stellte die Reparatur der Lüftungsanlage noch im Herbst 2013 dar. Austausch der Ventilatoren, um das viel zu nasse Klima im Haus in den Griff zu kriegen. Heute 1,5 Jahre später fällt Besuchern auf, dass der muffige Geruch verschwunden ist. Rund € 1.300,- für die Gesundheit der Kids, die mit Kinderasthma zu mir kamen.

Im Frühjahr 2014 folgte die Waschmaschine. Dank nicht entfernter Transportsicherung viel zu früh in den Tod gegangen. Die Lager völlig ausgeschlagen. Die Maschine nicht mehr zu retten. Darüber nachdenken, was passiert wäre, wenn die Trommel sich während des Schleuderns gelöst hätte, spar ich mir lieber.  Sie stand nämlich neben dem WC-Stuhl. Eine „unnötige“ Investition von € 380,-.

Dank Walter, meinem Nachbarn, wurde beim Kleinwerkzeug Spreu vom Weizen getrennt. Die Schlagbohrmaschine war nur noch zum Entsorgen. Mit ein wenig Know How seinerseits aktivierte er die kleine Elektrische Mini-Stichsäge, auch die Trennscheibe ist wieder fast funktionstüchtig gemacht. Einzig der Ein- und Ausschalter ist defekt. Das werde ich über eine Steckerleiste mit Wippschalter lösen. Die Elektrische Motorsäge widersetzt sich noch zickig. Jetzt wird sie aber erst recht zur Herausforderung für den Tüftler. Wie schön, dass wir hier Walters Unterstützung haben. Kapp-Gehrungssäge, sowie Stichsäge wurden – ohne unser Einverständnis einfach entfernt. Fehlen selbstverständlich in einem Haus mit so hohem Reparatur-Nachholbedarf. Hier werde ich die eine oder andere Aktion nutzen müssen, um für Ersatz mit Qualität zu sorgen.

Im Januar ließ ich mir für eine professionelle Beurteilung meiner letzten Elektrogeräte-Probleme die Firma Elektro-Wieser aus Leobendorf/Korneuburg ins Haus kommen.
1. Weil meine Wollwäsche nach Kanal stank – trotz neuer Waschmaschine. Hat es womöglich auch noch etwas mit den Abflüssen? Vorweg: Dieser Kelch geht zumindest diesmal an mir vorbei. 😛
2. Geschirrspüler reparierbar?
3. Heißluftherd ist nur mehr Ober-, Unterhitze fähig. Lohnt die Reparatur?
Elektro-Wieser, der Chef persönlich, brauchte kaum eine Stunde für alle drei Geräte.  Beratung, Begutachtung  hinterließen den Eindruck: Ist Ihr Geld € 98,- in unserem Fall, wirklich wert gewesen:

ad 1. Moderne Waschmaschinen behalten sich 1-2 Liter Wasser zurück. Unser heutiger Lebensstil, die Textilien verlangen kaum noch nach Kochwäsche bei 95°C. Weshalb das Restwasser richtig nett verkeimt und dabei recht grauslich stinkt. Zum Überschäumen der Maschine Dank Maschinenreiniger gab’s gleich den nächsten TIPP: Einfach eine leere Maschine mit einem Schuss Essig versehen – erfüllt den selben Zweck – wesentlich günstiger.

ad 2. Geschirrspüler reparieren lohnt nicht nur nicht: Die Überhitzung von Zeit zu Zeit gleicht einem Russischen Roulett – mit Brandgefahr. Da fiel die Entscheidung nicht schwer. Zusätzlich darf ich erfahren, dass die kurze Lebensdauer des Geschirrspülers von ca. 3 Jahren „hausgemacht“ – quasi wieder mal Wartungsfehler war: Ein Warmwasser-Anschluss provoziert bei einem Geschirrspüler einen „Herzinfarkt“. Die minimale Energieersparnis des vorgewärmten Wassers steht in keinem Verhältnis zur erhöhten Verkalkung und Überhitzungsgefahr des Geräts – wie in unserem Fall. Weitere € 760,-  plus Umbau für einen zusätzlichen Kaltwasser-Anschluss. Nach über einem Jahr, schon fast verzweifelter Suche, Dank der Firma Zelenka – endlich fündig geworden. Denn wirklich leise – sprich zwischen 37 und 39 dB und A+++ Energieeffizienz, da glich die Recherche „Der sprichwörtlichen Suche im Heuhaufen“.

ad 3.  Heißluft – auch hier leider für eine Reparatur kein „Grünes Licht“. Der Tausch des letzten kaputten bzw. suboptimal funktionierenden Elektrogeräts war für mich bisher Luxus. Ein Backofen, der sich jedoch bereits selbstständig über die Grad-Einstellung aktiviert, hat ziemlich schnell zu einem Meinungsumschwung beigetragen. Die Firma FRANZ ZELENKA GMBH wird zum Dank für den Tipp mit dem „Flüster-Geschirrspüler“ wohl schneller zu einem Geschäft kommen als vorgesehen. (KV € 1.200,-)

Ergänzt diese Reparatur-Kette dann schließlich noch das fehlende aber absolut notwendige Entkalkungs-Gerät von BWT Aqua Perla (KV € 2.500 ):

  • Erstens machen dann fast sämtliche Investitionen wirklich Sinn.
  • Und Zweitens erwartet mich nicht in Kürze die nächste Armatur-Reparatur-Runde auf Grund von Verkalkung bei rund 30° dWh.

ist das Projekt „Elektro-Geräte“ vorläufig rund abgeschlossen. Dabei ist dieses, mit am Ende rund € 7.000,- an Ersatz und Reparaturkosten „nur Nebenschauplatz“ seit Oktober 2013. Denn heuer braucht die Haustechnik nach 15 Jahren endlich ein ökonomisches, ökologisches und auf seine Bewohner abgestimmtes Konzept in UMSETZUNG. Mit dem entsprechenden finanziellen Einsatz – aber dies ist die nächste Geschichte.

Im Moment freuen wir uns alle drei einmal über viel mehr Freizeit, weniger Diskussion um jeden Teller der abzuwaschen ist…. Japadapaduu – langsam aber sicher kehrt Normalität zurück nach Casa Carla.

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Wie Phönix aus der Asche

Oferl ganz II 150dpiEinst war das kleine geliebte Urtonoferl  von terra termica aus dem Blättertal bei Gutenstein in der Buckligen Welt ein gemeinsames Weihnachtsgeschenk gewesen. Das „Baucherl“ zum Wärmen hatte den Umzug aus dem 23. Bezirk im Jahr 2002 unbeschadet in die neue Heimat, das heutige Casa Carla überstanden. Inzwischen hatte es Patina angesetzt. Die Kids fanden Ihren Spaß daran die blauen Ziersteine zu entfernen und so manchen Tritt beim Schaukeln musste es auch aushalten. Ein „Künstler verzierte“ mit Slimy-Fingern das einst mit viel Liebe geschaffene kleine Kunstwerk.

Verletztes Schild II 150dpiDoch wirklich unbrauchbar gemacht, habe ICH das überdimensionale „Tonhäferl“. Indem ich glaubte, Wachsreste als Brennstoff verwenden zu müssen. Mit der Vorstellung, damit die Brenndauer – vor allem über Nacht – maßgeblich verlängern zu können, habe ich, schon vor Jahren,  immer wieder Kerzenreste verheizt. Zu spät ließ sich erkennen, dass das Wachs sich nicht verbrannt hatte, sondern in den Ton gesickert war. Diesen Sommer musste nun das alte Dach weichen. Ein neuer Dachstuhl nahm seinen Platz ein. Das über hundert Jahre alte, teilweise extrem morsche Holz schien ideal zum Heizen. Weit gefehlt. Durch den permanenten Betrieb oder die große Hitze… Auf jeden Fall mutierte der Salon zur Rauchkuchl in der eine Rauchgasvergiftung drohte.

Rohr 150dpiSelbstverständlich passieren solche Dinge immer in meiner Abwesenheit, weshalb auf den ersten Blick dann auch nicht gleich ganz nachvollziehbar. Ein zweiter Versuch, das geliebte Oferl doch noch dazu zu bewegen, den Rauch wie immer durch das Ofenrohr über den Kamin entweichen zu lassen – schlug jedoch abermals fehl. Eine genauere Beobachtung ließ dann erkennen, dass der Rauch NICHT aus der Öffnung, sondern scheinbar DURCH den Ton drang.

Kleines Feuer Mitte 150dpiGroß war die Verzweiflung, in der Befürchtung, das Oferl sei nun völlig zerstört. Der Kerzengestank im Raum allein war schon unerträglich genug. Eine stundenlange Suche nach der Rechnung blieb erfolglos. Nichts war mehr auffindbar. Google sei Dank, rutscht die Welt immer mehr auf einen Laptop zusammen: In kurzer Zeit fand ich die Kontaktadresse in Deutschland und schickte sofort ein S.O.S.-Email los. Prompt meldete sich Sylvester Lohninger aus dem Blätterwald per Telefon. Wusste sofort, dass der Rauch niemals DURCH den Ton gekommen sein konnte, wenn keine Sprünge vorhanden sind. Sondern, dass vielmehr das Wachs inzwischen bis an die Oberfläche gedrungen war und dort „stinkend verqualmte“. Das war die schlechte Nachricht. Die gute – Tonoferl ist zu retten – mittels Pyrolyse.

Zierleiste I 150 dpiDazu musste es „nur“ wieder in den Blätterwald, nach Gutenstein geschafft werden. Eine tagelange Suche nach 2-3 kräftigen Helfern zum Tragen des Oferls endete nach fast einer Woche bei der gesamten Familie Scharinger: Vom Opa bis zu den Enkerln – VIELEN, VIELEN DANK! – gemeinsam bugsierten wir den Urtonofen vorsichtig in den Wagen, polsterten es gut aus und schon war es auf dem Weg zur „Heilung“.

Oferl ganz III 150dpiSylvester Lohninger erkannte sein Werk, trotz der vielen Jahre sofort voller Freude wieder. Mit Hilfe seiner Frau Li überbrückten wir auch den Weg bis in die Brennkammer. Dort im weichen Sand, nun all seiner blauen Ziersteine beraubt, ließ ich es zurück. In der Vorfreude, es schon am nächsten Tag wieder Heim holen zu dürfen. Dem Feuer dann, wie Phönix aus der Asche entstiegen.

Reparatur innenDie Zierleiste wird um die fehlenden Steine ergänzt und wieder erneuert. Und im Sommer, wenn das Oferl weniger gebraucht wird, werden wir einen Ausflug nach Gutenstein nutzen, damit es auch wieder ein neues Schild erhält. Denn auch dieses fiel der Energie der Kids bereits 2x zum Opfer und ist nun zwar noch relativ funktionstüchtig aber nur notdürftig repariert. Die Fertigung eines neuen Schildes, das den Ofen wirklich dicht schließt, braucht rund zwei Wochen, die wir jetzt im Winter jedoch nicht haben.

Rohr hoch 150 dpiSo war der Plan. Tatsächlich musste das Oferl dann doch drei Tage im Blätterwald verweilen, weil ausgerechnet – die Heizleiste im Brennofen nicht wollte wie sollte und der Elektriker nicht so schnell greifbar. Kleine Sprünge versorgte Sylvester Lohninger noch fachgerecht von innen. Kleine Kats wurden optisch versorgt. Wie „aus dem Ei gepellt“ stand dann das Oferl noch handwarm wieder vor mir. Familie Scharinger war aber wieder völlig unkompliziert und jetzt schon echt routiniert spontan zur Stelle. NOCHMALS VIELEN, VIELEN DANK! WAS TÄTE ICH OHNE SOLCHE NACHBARN UND FREUNDE? Die Ofenrohre fein geputzt. Hier lieh mir WALTER von nebenan einen richtigen Besen dafür. AUCH DIR VIELEN DANK!

Sand und Aschebeet 150dpiUnd das Einsetzen der Ziersteine kostete mich wirklich viel Überwindung und den Zuspruch einer netten Freundin: „Du hast so viel in dem letzten Jahr geschafft! Da werden doch die paar Steinchen kein Problem für Dich sein!“ „Denkste!“ Am 20. 12. um Mitternacht sprang ich endlich über meinen eigenen Schatten und um 3:15 erstrahlte das kleine Urtonoferl wieder in seiner alten Schönheit. Nun hieß es aber trocknen lassen. Weitere Tage warten und Sand musste eingefüllt werden.

Den Sand entführten wir der nun nicht mehr benötigten Sandkiste der Kinder. Er schien ideal dafür, da nicht staubend. Beim Umfüllen legte ich zwei Salamander im Winterschlaf frei – und verbuddelte Sie wieder schnell – um Sie nicht zu stören. Herzklopfen… so etwas hatte ich auch noch nie erlebt. Der Sand kam zum Trocknen nun in den Heizraum. Mit einem lustigen kleinen Feuer zu Heilig Abend wurde es dann aber trotzdem immer noch nichts. Denn der Sand musste noch ausgesiebt werden. Hierbei halfen uns tatkräftig unsere beiden Workawayerinnen aus China: Alice und Jamie: Herzlichen DANK auch EUCH!

Oferl ganz I 150dpiInzwischen prasselt es endlich wieder klein und fein im Oferl!

Damit dem Oferl aber in Zukunft nichts mehr passiert:
1. Sand bis 5 cm unter die Ladeluke füllen
2. Nie wieder Kerzen! Anderes Zeug sowieso nicht!
3. Nur wirklich trockenes Scheitholz verwenden – Hartholz wie Weichholz, Rinden- oder HARTholzbriketts. Nur 2-4 armdicke Scheite auf einmal. Viele hintereinander, wenig auf einmal!
4. Feuer in der Mitte legen, um eine gleichmäßige Hitzeentwicklung zu erreichen.
5. Tonofen langsam aufwärmen mit einem „wachsenden“ Feuer.
6. Das Schild darf erst wirklich dicht geschlossen werden wenn das Feuer zur Glut heruntergebrannt ist.
7. Um einen Sog zu erzeugen, kann das Schild anfangs nur einen Spalt breit geöffnet verwendet werden (für 1 Minute)
8. In kaltem Zustand mit dem Schild schließen.
9. Wird Weichholz verwendet benötigt es zusätzlich zum Schild einen Spritzschutz.

Die Strahlungswärme des Oferls sorgt bereits bei niedrigeren Temperaturen für ein angenehmes Raumklima. 18°C fühlen sich mit dem Oferl ebenso behaglich an, wie 22-24°C in einem Raum mit Warmluftkonvektoren. Und dem Auge tut das „Baucherl“ sowieso einfach gut!

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Luft zum Atmen – im wahrsten Sinne des Wortes

Mitte des Sommers zeichnete sich ab, dass die Schäden bereits massiver in die Substanz von CASA CARLA eingegriffen hatten als bisher angenommen. Trotz meines unbändigen Willens und finanziellem Verhandlungsgeschick war es zu viel, alles auf einmal – sofort – zu machen. Es ging sich einfach nicht und nicht aus. Aber dann: Das Geschenk von Lufti, das ist die Firma Lüftung Schmid, einer der Spezialisten in Sachen Haustechnik: Die Komplett-Erneuerung unserer kontrollierten Be- und Entlüftung und die entsprechende Erweiterung, damit trotz der Mauerfeuchte saubere Luft zum Atmen – und den Kindern und mir genug Luft zum Weitermachen bleibt. DANKE von ganzem Herzen! Aber wie immer, schön der Reihe nach …

DSC02677Neben dem völlig zerstörten Hauptdach, das ATV Bauprofi Günther Nussbaum in einer „Pfusch am Bau“-Folge (Okt. 2014) mit den Worten „am Ende“ auszeichnete, sind auch die beiden Querdächer nicht wirklich in Ordnung. Jedoch mit etwas Pflege und Glück werden sie hoffentlich noch ein paar Jahre bis zur nächsten großen Geldspritze durchhalten.

DSC02690Die Regenperioden brachten die zweite große Schwachstelle zu Tage. Bei einem Starkregenereignis sprang das Wasser über die Regenrinne. Wegen der fehlenden Isolierung von außen und einem Installationsschacht mit bisher unentdeckter Außenanbindung (Achtung: Ironie) drang Wasser ins Haus und führte damit zu einem gehörigen Schaden. Der Boden im Salon hob sich. Lüftungsgeräte mussten von einer Sanierungsfirma aufgestellt werden. Der Schaden ist hoffentlich durch die Versicherung gedeckt. Die Sanierung daher immer noch nicht abgeschlossen.

Gleichzeitig wölbte sich der Innenhof allerdings immer mehr auf. Das drückende Hangwasser von hinter dem Haus  fand aufgrund fehlender Drainage  seinen Weg in den Innenhof herein.

DSC02844DSC02504Zum Nachbarn neigte sich Problemfeld Nr. 3: eine gut drei Meter hohe Mauer, welche die Westfront mitreißen oder zumindest teilweise einstürzen lassen würde. Dazu noch als Sahnehäubchen oben drauf: ein Kabelsalat, der jeder Beschreibung von elektrischer Sicherheit spottete und zu guter Letzt eine Haustechnik, die in den Wintern von fast 15 Jahren noch nie durchgehend für Behaglichkeit gesorgt hatte.

DSC02958DSC03047DSC02960

Mitte Oktober: Der Dachstuhl ist erneuert, die Elektrik fertig. Nun war das Terrain frei für die grossartige Unterstützung von Lufti: in nur 1,5 Tagen wurden sämtliche alten Rohre entfernt und durch Neue ersetzt. Eine ganze Wagenladung verschwand im Haus. Und eine ganze Ladung Alter fuhr – der  Wiederverwertung entgegen – davon.

Lüftung-Schalldämpfer veraltetDSC02976DSC03034Die der Norm nicht mehr DSC03032entsprechenden Schalldämpfer sind erneuert. Und auch der noch zu renovierende Raum für die zweite Einheit ist bereits an das System angeschlossen. Verbunden mit der Hoffnung, dass der sooo schwer durch Wassereindrang geschädigte Bereich sich endlich „erholen“ kann und austrocknet.

DSC03050DSC03048Ein Wandauslass ist jetzt wirklich ein Wandauslass. Die Speis erhielt eine DSC03040DSC03042eigene Abluft, um hier doch eine Tür zu ermöglichen. Auch die Küche erhielt ihre „verloren gegangene“ Abluft  wieder zurück. Und die Entlüftung führt nun natürlich nicht mehr ins Dach sondern ins Freie – absolut fachgerecht nun mit einem Gitter geschützt. Sie ist tatsächlich so leise, dass selbst ich nichts höre.

MOV02955 DSC02954DSC03037Die per Kamera gesteuerte Überprüfung der Verbindungs-stücke zum Lüftungsgerät selbst, faszinierte meinen Junior total.  Dieses kurze Stück kann erst im Frühjahr, wenn der Verbau erneuert wird, getauscht werden. Erfährt aber bereits jetzt eine Reinigung.

Allein die fachgerechte Montage der Rohre direkt vom Lüftungsgerät weg sorgte für wesentlich weniger Geräuschentwicklung. Wobei man wissen muss, das Gerät steht in einem Schlafraum, lediglich in einem dünnen Holzverbau eingehaust. Sowie jetzt natürlich auch alle Verbindungen einwandfrei und lückenlos miteinander gekoppelt sind. Geschätzte 40 Laufmeter Rohr sowie Schalldämpfer, Gehäuse und 5  neue Abluft-Ventile wurden in 20 Stunden fachgerecht ins Lüftungssystem  neu verarbeitet. Zuvor musste jedoch die gesamte alte Rohrleitung abmontiert und über eine „Hühnerleiter“ nach unten transportiert werden. Und über eben diese nahm auch das neue Material seinen Weg. Eine „schöne“ Schinderei.

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Natürlich erhielten alle Schalldämpfer ein Gehäuse, damit nicht – wie früher durch ein eventuelles Eindrücken – mittels Kondensat Schaden entsteht.

DSC02995Und dann endlich: Am 31. Oktober gegen 13 Uhr verließen Luki und Kevin von Lüftung Schmid CASA CARLA. Danke auch an Stefan, der diesmal nicht dabei war und Mario. Ich weiß, wer hier „ein Wort“ für uns eingelegt hat! Und nicht zuletzt natürlich vielen Dank der Lufti Geschäftsleitung, Herrn Josef Wögrath, für das großzügige Sponsoring unserer kleinen Familie, die damit wieder Luft zum Atmen hat.

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